Atemberaubendes Georgien
mit Cornelia Schum-Mauerhofer
10.07.2022 - 23.07.2022
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Highlights
  • Königsstadt Tiflis
  • Höhlenstadt Wardsia
  • Wanderungen Kaukasus und Swanetien
  • Batumi am Schwarzen Meer
Von weissen Schneebergen zum Schwarzen Meer
Ich lade Sie ein zu einer Reise voller Kontraste! Georgien ist eine der ältesten christlichen Nationen mit uralten Kirchen und Klöstern. Es liegt an der Seidenstrasse zwischen Europa und Asien und war abwechslungsweise von Türken, Persern und Russen besetzt. All dieses Einflüsse bildeten eine hoch spannende kulturelle Mischung inmitten einer fantastischen Landschaft zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer. Wir starten unsere Reise in Tbilisi, wo wir die orientalisch geprägte Altstadt sowie die moderne Neustadt besuchen. Nach einem Besuch der eindrücklichen Kirchen in Mzcheta (UNESCO-Weltkulturerbe) windet sich die Strasse ein erstes Mal hoch in den Kaukasus, wo wir abgelegene Täler und Kirchen besuchen. Danach geht die Fahrt weiter in den kleinen Kaukasus, wo wir als weiteren Höhepunkt die Höhlenstadt Wardsia erkundigen. Nach der Besichtigung des Klosterkomplexes Gelati (UNESCO-Weltkulturerbe) winden wir uns wieder viele Stunden Richtung Kaukasus hoch. Diesmal geht es ins abgelegene Swanetien, das mit seinen wilden Tälern, seinen Gletschern und seinen Wehrtürmen eine fantastische Landschaft bietet. Mehrere Wanderungen in abgelegene Dörfer und die Besteigung eines Wehrturmes bringen uns diesem Gebiet näher. Den gemütlichen Abschluss bildet der Besuch von Batumi am Schwarzen Meer, hier zeigt sich ein üppig grünes und modernes Georgien. Die Tage werden gefüllt mit kleineren und grösseren Wanderungen, Essens-Einladungen bei Einheimischen, Ausflügen mit 4x4-Fahrzeugen, einem georgischen Männerchor, einer Weindegustation und einem Besuch in einer traditionellen Bäckerei. Ich freue mich darauf, Sie mit auf diese spannende Reise zu nehmen!

Reisebegleitung

Reisebegleitung

Cornelia Schum-Mauerhofer
Cornelia Schum-Mauerhofer
Cornelia Schum ist Geografin und hat eine grosse Leidenschaft fürs Reisen und insbesondere die Region im Kaukasus. Mit ihrer Familie hat sie Georgien und Armenien für mehrere Wochen bereist und sich dabei vertieft mit den Ländern auseinandergesetzt.

Programm

Tag
Datum
Programm
Flug von Zürich via Istanbul nach Tbilissi mit Turkish Airlines. Begrüssung durch die Reiseleitung. Transfer zum Hotel im Zentrum der Stadt. Zimmerbezug für zwei Nächte. Willkommens-Abendessen in einem georgischen Restaurant im Zentrum. (A)
Am Morgen erwartet uns die Reiseleitung zu einer Entdeckungstour durch die Hauptstadt. Tbilissi wurde im 4. Jh. n. Chr. von König Wachtang Gorgasali gegründet, der sie nach den örtlichen warmen Quellen benannte («tbili» bedeutet auf Georgisch «warm»). Das Aufeinandertreffen der Kulturen ist bis heute unübersehbar: In der verwinkelten Altstadt stehen die Moschee und die römisch-katholische Kirche harmonisch neben den zahlreichen georgisch-orthodoxen Gotteshäusern. Malerische Holzhäuser mit geschnitzten Balkonen scheinen die Gäste willkommen zu heissen. Auf dieser ganztätigen Tour besichtigen wir die Altstadt, die Kirche Metechi und die Schwefelbäder Abanotubani. Wir steigen auch hinauf zur Festung Narikala, die das letzte Mal im 8. Jh. n. Chr. umgestaltet wurde, schlendern durch enge Gassen mit Teppichhändlern und Souvenirläden. Ferner steht ein Besuch der Kirchen Anchis’chati und Sioni auf dem Programm. Abendessen in einem georgischen Restaurant in Tbilissi. (F/A)
Am Morgen fahren wir nach Mzcheta, der früheren Hauptstadt von Georgien. Hier hat im 4. Jh. die Einführung des Christentums durch den georgischen König stattgefunden. Wir besichtigen zuerst die Kreuzkirche (Dschwari-Kirche aus dem 6. Jh.), welche an markanter Stelle auf einem Hügel thront. Von hier geniessen wir den Ausblick über den Zusammenfluss vom Aragwi-Fluss und dem Mtkwari-Fluss. Anschliessend besichtigen wir die imposante Kathedrale «Swetizchoveli» im Dorf Mzcheta, welche mit ihren Fresken und Reliquien einen starken Eindruck hinterlässt. Nach der Mittagspause geht es weiter Richtung Norden. Wir fahren durch ein landschaftlich reizvolles Gebiet entlang der früheren «Georgischen Heerstrasse», welche uns über den Kreuzpass (2395 Meter) in den Hohen Kaukasus hinaufführt. Durch das imposante Dariali-Tal erreichen wir das Dorf Kasbegi/Stephantsminda. Übernachtung für zwei Nächte. Abendessen im Hotel. (F/M/A)
Heute erleben wir die atemberaubende Landschaft und die Höhenluft auf einer Wanderung in der Umgebung von Kasbegi. Wir fahren am Morgen mit Geländefahrzeugen zum Kloster «Gergeti» hinauf, von wo wir einen unvergesslichen Blick auf den legendären Kasbek-Gipfel (5033 Meter) haben werden. Bei klarem Wetter präsentiert der berühmte Gipfel seine ganze schneebedeckte Schönheit. Ein atemberaubender Anblick! Zu Fuss geht es durch schöne Wälder wieder hinunter ins Dorf Kasbegi (Wanderzeit ca. 2 Stunden | 435 Höhenmeter | 7 km). Anschliessend bringen uns die Geländefahrzeuge ins wunderschöne Truso-Tal zu den Travertin-Terrassen. Hier wandern wir durch einmalige Landschaften am Mineralsee vorbei nach Ketrisi (Wanderzeit ca. 50 Minuten | 300 Höhenmeter | 3 km). Die Geländefahrzeuge fahren uns anschliessend wieder zurück nach Kasbegi. Abendessen und Übernachtung im Hotel. (F/Picknick/A)
Wir verlassen Kasbegi/Stephantsminda und machen einen Halt in Ananuri. Die befestigte Kirche und die Burg von Ananuri waren der Sitz der Herrscher von Aragvi. Ein Glockenturm und ein Relief des Lebensbaumes zeugen von der auserlesenen Kunstfertigkeit und Stilsicherheit ihrer Erschaffer. Entlang der alten Seidenstrasse kommen wir anschliessend in die Region Kartli. Wir besuchen das Familienweingut «Iagos», wo seit vielen Jahren heimische Traubensorten angebaut und hochwertige Bio-Weine nach georgischer Tradition hergestellt werden. Nach einer kleinen Weindegustation erwartet uns ein reichhaltiges Mittagessen bei einer örtlichen Familie mit hausgemachten Speisen und frischgebackenem Brot. Im Kloster Kintswissi bewundern wir die mittelalterlichen Malereien aus der Blütezeit Georgiens, unter denen auch der berühmte «Kintswissi Engel» zu finden ist. Weiterfahrt nach Borjomi, das vor allem aufgrund seiner Naturschönheiten und Heilquellen bekannt ist. Wir spazieren durch den Borjomi-Park und sehen eine Mineralwasser-Quelle. Zwei Übernachtungen in Borjomi. (F/M/A)
Von Borjomi aus besuchen wir heute die Höhlenstadt Wardsia. Diese imposante Anlage wurde im 12. Jh., der Blütezeit des mittelalterlichen Georgiens, unter der Herrschaft von König Georg III. und seiner Tochter, Königin Tamara, erbaut. Der grandiose Komplex beherbergte um die 5’000 Mönche. In Kriegszeiten konnten sich hier aber bis zu 50’000 Leute verschanzen! Leider zerstörte im 13. Jh. ein Erdbeben das Kloster. Die vordere Felsflanke rutschte ins Tal, so dass heute viele der Wohnhöhlen wie bei einem Puppenhaus gegen vorne offen sind. Die hier herrschende Ruhe und eine Reihe von wunderschönen Fresken, darunter das berühmte Fresko von König Georg III. und König Tamara, welche mit der rauen landschaftlichen Umgebung kontrastieren, machen diesen Ort zu einer Perle der Spiritualität. Während der Sowjetzeit war das Gebiet von Wardsia Sperrgebiet, da es direkt am «Eisernen Vorhang» lag (die Grenze zur Türkei ist nur ca. 7 km entfernt). Mittagessen bei einer lokalen Familie. Weiterfahrt nach Achalziche. Rundgang durch den frisch renovierten Komplex von «Rabati». Diese Festung mit den verschiedenen Bauwerken (z.B. Moschee neben der Kirche) ist ein lebendiges Zeugnis vom friedlichen Zusammenleben der verschiedenen Volksgruppen und Religionen in Georgien. Abendessen und Übernachtung in Borjomi im Hotel. (F/M/A)
Kurze Fahrt in den Borjomi-Nationalpark. In der wunderschönen Natur mit weitläufigen Wanderwegen unternehmen wir eine kleine Wanderung (ca. 2 Std.) durch die einzigartige Flora und Fauna des Parks. Anschliessend fahren wir nach Kutaissi, welches in der kolchischen Tiefebene liegt. Ganz in der Nähe von Kutaissi liegt das Kloster «Gelati», das im 12. Jh. unter König David dem Erbauer errichtet wurde. Es besteht aus einem Mönchskloster, sowie einer geistlichen Akademie, welche im Mittelalter das eigentliche intellektuelle Zentrum Westgeorgiens darstellte. Zu einer Perle machen es vor allem die Fresken auf den Innenmauern der Kathedrale der Heiligen Mutter Gottes (UNESCO-Weltkulturerbe). Weiterfahrt nach Kutaissi. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Kutaissi. (F/A)
Am Morgen haben wir in Kutaissi die Gelegenheit, uns auf dem örtlichen Markt umzusehen. Die Farbenpracht der aufgeschichteten Gemüse, Früchte und Kräuter werden uns begeistern! Dann begeben wir uns auf den langen Weg in das kaukasische Hochtal von Swanetien. Wieder einmal können wir nur staunen über die landschaftliche Szenerie, welche an unseren Augen vorbeizieht. Kurz vor Mestia wird der Blick frei auf die atemberaubende Hochgebirgslandschaft des Grossen Kaukasus. Die Gipfel des Ushba (4‘700 Meter) und des Tetnuldi (4‘858 Meter), der beiden berühmtesten Berge Swanetiens, tauchen vor uns auf. Beim Abendessen wird ein georgisches Männerensemble für uns traditionelle Volkslieder singen. Abendessen und Übernachtung in Mestia im Hotel. (F/M/A)
Am Morgen verlassen wir Mestia in Geländefahrzeugen und fahren zur Tetnuldi-Sesselbahn. Hier startet unsere Wanderung durch den Wald und über alpine Wiesen bis zum Pass (2'465 m). Wir geniessen den atemberaubenden Ausblick auf die umliegenden Berge und den Chaneri-Gletscher. Weiter geht es bergab ins den Weiler Adischi (Wanderzeit 3 Stunden | 360 m hoch | 545 m hinunter | 7,5 km). Hier steigen wir wieder in unsere Geländewagen um und fahren nach Uschguli. Am Nachmittag besichtigen wir diesen ganz besonderen Ort, der auf über 2‘000 Metern Höhe liegt und berühmt ist für seine intakten mittelalterlichen Wehrtürme (UNESCO-Weltkulturerbe). Der Ort liegt in einer grandiosen Hochgebirgslandschaft. Hier scheint die Zeit stillgestanden zu sein. Im Hintergrund des Tales sehen wir bei gutem Wetter den breiten Gipfel des Sch’chara, den höchsten Berg Georgiens, mit einer Höhe von 5‘068 Metern. Abendessen und Übernachtung in einem rustikalen und einfachen Gästehaus in Uschguli. (F/M/A)
Nach dem stärkenden Frühstück unternehmen wir eine herrliche Wanderung entlang des Oberlaufs des Enguri zum Fusse des Sch’chara, dem höchsten Berg Georgiens (Wanderzeit 5-6 Stunden | 550 Höhenmeter | 19 km). Am Nachmittag Rückfahrt nach Mestia. In Cholashi machen wir Halt, um ein spannendes Projekt zu besichtigen. «Pro Mestia», ein privates Entwicklungsprojekt aus der Schweiz, zeigt uns vorbildlich, wie eine Verbesserung der Lebensumstände in diesem entlegenen Gebiet realisiert werden kann. Abendessen und Übernachtung in Mestia in einem Familienhotel. (F/Picknick/A)
Heute unternehmen wir eine etwa 4-stündige Wanderung. Unser Ziel sind die landschaftlich traumhaft gelegenen Koruldi-Bergseen. (Wanderzeit ca. 4 Stunden | 500 Höhenmeter). Von den Koruldi-Bergseen aus geniessen wir einen weiten Blick in die einzigartige Bergwelt des Grossen Kaukasus. Im Reiseführer heisst es: «Die Bergwelt Swanetiens ist eine der majestätischsten und erhabensten ganz Europas; unberührt vom Massentourismus». Nach dem Picknick kehren wir zurück nach Mestia. Hier besuchen wir das Margiani Museum, ein altes swanetisches Wohnhaus, welches uns die Lebensweise in diesem rauen Umfeld zeigt. Ausserdem können wir einen alten Wehrturm besteigen. Bei schlechtem Wetter wird eine kürzere Wanderung durchgeführt. Abendessen und Übernachtung im Hotel. (F/Picknick/A)
Abfahrt gleich nach dem Frühstück in Richtung Batumi, wo wir aber nicht vor dem frühen Abend eintreffen werden. Nach dem Mittagessen besuchen wir in Zugdidi den Palast der Dadiani-Familie aus dem 19. Jh., welcher uns in seiner Pracht einen Eindruck davon gibt, wie die georgische Noblesse zu dieser Zeit gelebt haben muss. Weiterfahrt nach Batumi. Übernachtung für zwei Nächte im Hotel in Batumi. Abendessen im Hotel. (F/M/A)
Heute Morgen besuchen wir den botanischen Garten Batumis, welcher spektakulär an einem Hang mit Blick aufs Schwarze Meer gelegen ist. Vom «Grünen Kap» aus überblickt man das gesamte Hafenbecken von Batumi und kann dann den Blick weiter schweifen lassen übers Meer. Der Park hat leider seine besten Zeiten hinter sich. Geld- und Personalmangel haben ihm arg zugesetzt. Dennoch gibt er uns in seiner etwas verwunschenen Art einen Eindruck von der üppigen Vegetation Batumis. Mit einer kleinen Touristenbahn werden wir zum höchsten Punkt hochgefahren, danach erkundigen wir den Garten auf einem etwa einstündigen Spaziergang. Am freien Nachmittag besteht die Möglichkeit, die Stadt Batumi auf eigene Faust zu erkunden. Mit den weissen Häusern im Kolonialstil hat Batumi, die Hauptstadt Adschariens, einen speziellen Charakter. Hier trafen sich am Anfang des 20. Jahrhunderts französische und türkische Händler, britische Diplomaten und russische Emigranten. Es war eine bewegte politische und historische Zeit. Im Kontrast dazu stehen die modernen Hochhäuser der Innenstadt. Hier lässt es sich wunderbar durch die Parks flanieren und das Schwarze Meer lädt ein zum Baden. Abschieds-Abendessen und Übernachtung im Hotel. (F/A)
Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen von Batumi. Von hier erfolgt der Rückflug (geplanter Abflug 10.25 Uhr) mit Turkish Airlines via Istanbul nach Zürich (geplante Ankunftszeit 17.55 Uhr). (F)
Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Preise & Leistungen

PREISE PRO PERSON
Doppelzimmer CHF 2'990.-
Einzelzimmerzuschlag CHF 575.-
Die Preise basieren auf einer Teilnehmerzahl von 20 Personen und den Tarifen und Wechselkursen vom November 2021 (USD 1.00 = CHF 0.92). Preisanpassungen aufgrund von starken Kursschwankungen, abweichenden Teilnehmerzahlen oder geänderten Flugnebenkosten bleiben vorbehalten. Zuschlag bei 15-19 Personen CHF 175.-.
Inbegriffene Leistungen
  • Linienflüge mit Turkish Airlines via Istanbul inkl. 23 kg Freigepäck
  • Alle Flugnebenkosten (zurzeit CHF 230.-)
  • Übernachtungen in guten Hotels und familiären Gästehäusern
  • Halbpension auf der gesamten Reise (Frühstück und Abendessen)
  • 9 Mittagessen/Picknick 
  • Rundreise inkl. Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Reisebegleitung durch Cornelia Schum-Mauerhofer
  • Lokale deutschsprechende Reiseleitung
  • Wanderungen in der Gebirgswelt von Swanetien im Grossen Kaukasus
  • Reiseunterlagen inkl. Reiseführer pro gebuchtes Zimmer
Nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 70.- | werden mit der Rechnung eingezogen)
  • Reiseversicherung (Annullierungskosten- und SOS-Schutz)
  • Getränke und zusätzliche Mahlzeiten

Länderinformationen

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Einreisebestimmungen
Für die Einreise brauchen Schweizer Bürger*innen einen Reisepass, der mindestens 3 Monate über die Ausreise gültig ist.
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Zeitverschiebung
Zeitverschiebung zur Mitteleuropäische Zeitzone (MEZ): +3 Stunden. Die Zeitverschiebung von +3 Stunden gilt für unsere Winterzeit. Da in Georgien keine Umstellung auf die Sommerzeit erfolgt, beträgt der Unterschied in diesen Monaten +2 Stunden.
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Lage
Georgien liegt auf dem asiatischen Kontinent und liegt zwischen dem grossen und kleinen Kaukasus. Es liegt am Schwarzen Meer und grenzt im Norden an Russland und im Osten an Aserbaidschan. Die Türkei und Armenien bilden die Grenzen im Süden.
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Klima
Durch die Lage am Schwarzen Meer, herrscht an den Küstenregionen ein mildes Meeresklima. Die Begrenzung der beiden Kaukasus Gebirgsketten ermöglichen die Erwärmung des Festlandes, was wiederum zu einem angenehmen Klima führt. Dennoch wird es im Sommer heiss, während es im Winter aber nicht allzu kalt wird. Der Südwesten gilt als regenreichste Region des Landes.
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Sprache
Die Amtssprache Georgiens ist Georgisch. Zum Teil werden auch Englisch und Russisch gesprochen.
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Währung
Die Landeswährung in Georgien ist der Lari. 1 CHF entspricht etwa 3.23 Lari. Mastercard und Visa werden von internationalen Hotels und in einigen Banken angenommen.
Preis pro Person
Ab CHF 2’990.-
Claudia Wendel | Reiseberatung
Wir helfen gern!
Kontakt & persönliche Beratung

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Claudia Wendel
Reiseberatung
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Montag − Freitag
9.00 − 12.30 | 13.30 − 17.30 Uhr

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