Ostanatolien & Georgien
mit Ursus Waldmeier
01.10.2022 - 14.10.2022
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Highlights
  • Auf Noahs Spuren
  • Berg Ararat
  • Traum-Panorama Kaukasus
  • Höhlenkirchen von Wardsia
Liebe Reisefreunde
Georgien, unser diesjähriges Reiseziel, liegt zwischen den Welten, zwischen Europa (wenn man die Grenze mit Ural und Kaukasus markiert) und Asien. Dort treffen Islam, Christentum und Judentum (in antiker Zeit!) aufeinander. Zugleich liegt das Land in der fruchtbaren Senke zwischen dem Grossen Kaukasus im Norden und dem Kleinen Kaukasus im Süden. Dieses Land scheint seit Urzeiten von Menschen besiedelt zu sein, was Schädelfunde von Hominiden in Dmanissi beweisen, die auf 1,7 Millionen Jahre datiert werden und heute als Bindeglied zwischen den etwas älteren afrikanischen und asiatischen Funden gelten. Auch die georgische Sprache ist eine der ältesten Kultursprachen der Welt und bildet mit zwei weiteren im Kaukasus von wenigen Menschen noch gesprochenen Sprachen eine unabhängige Sprachfamilie mit eigenen Schriftzeichen und sehr komplexer Grammatik. Die Weinproduktion kann durch Funde bis über 6‘000 v. Christus nachgewiesen werden. Georgien gilt damit zu Recht als Geburtsstätte des Weines; auch das Wort «Wein» kommt wahrscheinlich aus dem Georgischen «Chwino». So verwundert es wenig, dass auch alttestamentliche Geschichten in diese Region verweisen. In jener Umgebung treffen wir auf Noah, dessen Arche nach der Sintflut auf dem Berg Ararat im Süden, jenseits des Kleinen Kaukasus, gestrandet sein soll. Nach dem mit einem Regenbogen besiegelten Bund zwischen Gott und der Menschheit heisst es, dass Noah Landwirt wurde und einen Weinberg pflanzte (Gen. 9,20), vielleicht sogar im Weinland Georgien. Somit reisen wir auf den Spuren Noahs von Ostanatolien am Fusse des Ararat über den Kleinen Kaukasus nach Georgien. Dort fahren wir nach Batumi, ins antike Kolchis, das Land des goldenen Vlieses. Dann geht es weiter entlang der östlichen Schwarzmeerküste nach Swanetien in den Hohen Kaukasus. Das nächst Ziel ist das Zentrum der Senke zwischen Nord- und Südkaukasus, Georgiens Hauptstadt Tbilisi. Ein Ausflug in die grösste Weinbauregion, Kachetien, bei den «Nachkommen des Weinbauern Noah», ist ein letzter Höhepunkt der Reise. Die Besichtigung des Klosters der Heiligen Nino, der Gründerin der georgischen apostolischen Kirche mit dem Kreuz aus Rebholz, rundet unser Reiseprogramm ab.

Reisebegleitung

Reisebegleitung

Ursus Waldmeier
Ursus Waldmeier hat vor seiner Pensionierung 40 Jahre lang als reformierter Pfarrer in verschieden Kirchgemeinden gearbeitet, zuletzt in Aarau in der Telli. Er wohnt heute mit seinem Partner im Aargau und verbringt seine Zeit neben dem Reisen gerne mit seiner Familie. Menschen stehen für ihn immer im Mittelpunkt.

Programm

Tag
Datum
Programm
Flug von Zürich via Istanbul nach Van (Ankunft ca. 18.00 Uhr). Ihr Reiseleiter empfängt Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Mit einem Erfrischungsgetränk erhalten Sie die ersten Informationen. Zwei Übernachtungen in Van. (A)
Der Vansee hat seinen Zufluss aus Bächen, die in den umliegenden und über 4000 m hohen Bergen entspringen. Er ist ca. 3740 km² gross, was etwa dem Siebenfachen der Fläche des Bodensees entspricht. Der Vansee ist abflusslos. Am Vormittag besichtigen wir den Burgberg Tuspa, Hauptstadt des Königreiches Urartu. Die armenische Kreuzkuppelkirche auf der Insel Akdamar gehört zu den Höhepunkten dieser Reise und geizt nicht mit Superlativen. Die Erbauung geht auf die Jahre 915-921 zurück. Reizvoller kann eine Kirche kaum liegen, erreichbar nur per Boot über den schillernden See. Kunsthistorisch zählt sie ohne Zweifel zu den interessantesten ihrer Art, doch berühmt ist sie aufgrund ihres reichen plastischen Dekors. Die Reliefs der Fassade zeigen u.a. Szenen aus dem Alten Testament. Rückkehr nach Van und Besuch des Marktes. (F/A)
Noch weiter geht es hinauf in die Bergwelt des türkischen Ostens. Auf 2200 m liegt eines der imposantesten Fotomotive der Türkei, der Ishak Pasha Palast, der die weite Hochebene von Dogubayazit überragt. Den Grundstein legten wohl die Urartäer im 9. Jh. v. Chr. Die heutige Form mit einem Stilmix verschiedener Epochen prägte im Wesentlichen das 18. Jahrhundert. Der Palast wird mit EU-Mittel umfassend restauriert. Dogubayazit ist das «Basislager» zum 5157 m hohen Berg Ararat, dessen Form geradezu majestätisch wirkt. Er ist legendenumwoben, wobei die alttestamentliche Geschichte der hier bei der Sintflut gestrandeten Arche Noah ohne Frage die bekannteste ist. Der Mythos bleibt, ebenso wie die versteinerte Arche, die am Fuss des Berges gezeigt wird. Übernachtung in Dogubeyazit. (F/A)
Durch baumlose Steppe erreichen wir an der armenischen Grenze Ani, eine der grossartigsten Ruinenstätten der Türkei. Nur wenige Touristen kommen in diese abgelegene Gegend. König Aschot III. aus dem Geschlecht der Bagratiden (951 - 977) machte Ani 961 zur Hauptstadt seines armenischen Königreichs. 100.000 Einwohner und mehr als 1000 Kirchen zählte die an der Seidenstrasse gelegene Stadt, als sie 1045 den Byzantinern übergeben wurde. Auf unserer Wanderung entdecken wir im weitläufigen Gelände zahlreiche Ruinen, die die Charakteristika der armenischen Baukunst aufweisen. Die Kathedrale war geographischer Mittelpunkt und Zentrum des religiösen Lebens. Ihre Fertigstellung verzögerte sich bis 1001, nachdem der Architekt zur Restaurierung der Hagia Sophia nach Istanbul reisen musste. Weiterfahrt nach Kars. Abendessen und Übernachtung in Kars. (F/A)
Vor Ani war Kars Hauptstadt des armenischen Reiches. Heute ist Kars eine Provinzhauptstadt, die den Einfluss der russischen Herrschaft von 1877 bis 1921 deutlich erkennen lässt. Der Anteil an Christen war damals hoch, viele Siedler stammten aus Deutschland. Besichtigung der Fethiye Moschee und Kümbet Moschee, beides ehemalige Kirchen. Besuch im «Kriegsmuseum ». Fahrt zum Cildir-See, Aufenthalt mit Mittagspause. Weiterfahrt zum Grenzübertritt nach Georgien. Begrüssung durch unsere georgische Reiseleitung. Fahrt nach Wardsia. Besuch der Höhlenstadt, die aus 3.000 Höhlenwohnungen bestand und über 50.000 Menschen Unterschlupf bieten konnte. Errichtet wurde sie im Goldenen Zeitalter Georgiens im 12. Jahrhundert. Künstlerisch ausgestaltete Räume, verbunden durch lange Gänge – alle von Menschenhand im Felsen vor über 800 Jahren herausgehauen. Auf dem Weg nach Wardsia kurzer Fotostopp bei der Chertwisi-Festung (10. Jh.). Abendessen und Übernachtung in Wardsia im Hotel. (F/A)
Fahrt nach Achalziche mit Besichtigung der Festung Rabati. Rabati ist ein Zeichen der Toleranz. Hier haben Katholiken, Juden, Armenier, orthodoxe Christen und Muslime ihre eigenen Gotteshäuser und zeigen damit der Welt, dass Menschen der unterschiedlichsten Religionen friedlich und freundlich zusammenleben können. Inzwischen befinden sich in der Festung das Rabati-Museum mit vielen Exponaten aus der Bronzezeit und auch einige Souvenirshops und Cafés. Die grösste Aufmerksamkeit aber gilt der Moschee «Akhmedie» mit ihrer goldenen Kuppel und der Synagoge. In der Synagoge wird eher selten gebetet, da nach jüdischen Regeln mindestens 10 Männer zum Gebet notwendig sind und es aber nur fünf jüdische Familien in Achalziche gibt. Nun steigen wir in geländegängige Jeeps um und überqueren den über 2'000 m hohen Goderdzi Pass und geniessen die Wilde Natur um uns herum. Die Schwarzmeerküste rückt näher. Wie echte «Flaneure» lassen wir uns gemeinsam durch das mediterrane Batumi treiben. Wasserfontänen tanzen in Springbrunnen, und auf der Strandpromenade haben Cafés ihre Liegestühle aufgestellt – hier bleiben wir zwei Nächte! Abendessen in einem Restaurant in Batumi und Übernachtung in Batumi im Hotel. (F/A)
Während eines gemütlichen Spaziergangs lernen wir Batumi kennen. Piazza-Platz mit herrlichen Mosaiken und Verglasungen, Era-Platz mit seinen schönen Gebäuden und einer alten astrologischen Uhr und dem Denkmal von Medea, der berühmtes­ten Georgierin. Fahrt zum Botanischen Garten, wo man mehr als 5.000 Pflanzenarten aus der ganzen Welt entdecken kann. Schöner Spaziergang im Botanischen Garten. Am Nachmittag empfehlen wir einen gemütlichen Einkaufbummel oder ein erfrischendes Bad im Schwarzen Meer. Abendessen in einem georgischen Restaurant. Übernachtung in Batumi im Hotel. (F/A)
Heute brechen wir zum aufregendsten Teil dieser Reise auf – es geht in die Provinz Swanetien, die Bergregion mit den höchsten Gipfeln und Gletschern. Schöne Fahrt entlang der Schwarzmeer­küste nach Sugdidi. Hier besichtigen wir den Palast der Dadiani-Familie aus dem 19. Jh., welcher uns in seiner Pracht einen Eindruck davon gibt, wie die georgische Noblesse zu dieser Zeit gelebt haben muss. Auf unserem Weg nach Mestia kurzer Halt beim 271 Meter hohen Staudamm Enguri. Kurz vor Mestia wird der Blick frei auf die atemberaubende Hochgebirgslandschaft des Grossen Kaukasus. Die Gipfel des Ushba (4‘700 Meter) und des Tetnuldi (4‘858 Meter), der beiden berühmtesten Berge Swanetiens, tauchen vor uns auf. Abendessen und Übernachtung für zwei Nächte in Mestia im Hotel. (F/A)
Am Morgen besteht die Möglichkeit, einem orthodoxen Gottesdienst beizuwohnen (teilweise). Wir verlassen Mestia in Geländefahrzeugen. In Cholashi machen wir Halt, um ein spannendes Projekt zu besichtigen. «Pro Mestia», ein privates Entwicklungsprojekt aus der Schweiz, zeigt uns vorbildlich, wie eine Verbesserung der Lebensumstände in diesem entlegenen Gebiet realisiert werden kann. In Ushguli werden wir zum Mittagessen in einem Privathaus erwartet. Am Nachmittag besichtigen wir diesen ganz besonderen Ort, der auf über 2‘000 Metern Höhe liegt und berühmt ist für seine intakten mittelalterlichen Wehrtürme (UNESCO-Weltkulturerbe). Der Ort liegt in einer grandiosen Hochgebirgslandschaft. Hier scheint die Zeit stillgestanden zu sein. Im Hintergrund des Tals sehen wir bei gutem Wetter den breiten Gipfel des Sch’chara, den höchsten Berg Georgiens, mit einer Höhe von 5‘068 Metern. Am Nachmittag Rückfahrt nach Mestia. Abendessen und Übernachtung im Hotel. (F/M/A)
Heute verlassen wir Swanetien und fahren in die Provinz Imeret in West-Georgien, ins Land des Goldenen Vlieses. Am Mittag erreichen wir die Stadt «Kutaissi», welche in der kolchischen Tiefebene liegt. Ganz in der Nähe von Kutaissi befindet sich das Kloster «Gelati», welches im 12. Jh. unter König David Aghmaschenebeli (David der Erbauer) errichtet wurde. Es besteht aus einem Mönchskloster, sowie einer geistlichen Akademie, welche im Mittelalter das eigentliche intellektuelle Zentrum Westgeorgiens darstellte. Zu einer Perle machen es vor allem die Fresken auf den Innenmauern der Kathedrale der Heiligen Mutter Gottes (UNESCO-Weltkulturerbe). Übernachtung in Kutaissi im Hotel. (F/A)
Am Morgen haben wir in Kutaissi die Gelegenheit, uns auf dem örtlichen Markt umzusehen. Die Farbenpracht der aufgeschichteten Gemüse, Früchte und Kräuter werden uns begeistern! Entlang der alten Seidenstrasse Fahrt in die Stadt Gori, Geburtsstadt Stalins. Kurze Rundfahrt in Gori und Besichtigung des Stalin-Museums. Weiterfahrt nach Tbilissi. Abendessen in einem Restaurant in Tbilissi. Übernachtung im Hotel nahe der Altstadt. (F/A)
In der Einsamkeit von Kachetien, der östlichsten Region von Georgien, liegt mit dem Kloster Bodbe einer der faszinierendsten Orte des Landes. Das von einer schützenden Mauer umgebene Nonnenkloster vermittelt bereits beim ersten Anblick einen Eindruck von Frieden und Ruhe. Dies ist auch der Ort wo die Apostelin Nino – sie christianisierte Georgien – begraben liegt. Unser nächstes Ziel ist das Städtchen Signagi. Von hier aus eröffnet sich ein schöner Blick auf das Alasani-Tal und die kaukasischen Berge. Anschliessend Weinprobe in einem Weingut. Am Nachmittag gemütliche Rückfahrt via Alasani-Tal und Telawi nach Tbilissi. Abendessen in einem Restaurant in Tbilissi. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)
Am Morgen erwartet uns die Reiseleitung zu einer Entdeckungstour durch die Hauptstadt. Tbilissi wurde im 4. Jh. n. Chr. von König Wachtang Gorgasali gegründet, der sie nach den örtlichen warmen Quellen benannte («tbili» bedeutet «warm»). Das Aufeinandertreffen der Kulturen ist bis heute unübersehbar: In der verwinkelten Altstadt stehen die Moschee und die römisch-katholische Kirche harmonisch neben den zahlreichen georgisch-orthodoxen Gotteshäusern. Malerische Holzhäuser mit geschnitzten Balkonen scheinen die Gäste willkommen zu heissen. Auf dieser ganztätigen Tour besichtigen wir die Altstadt, die Kirche Metechi und die Schwefelbäder Abanotubani. Wir steigen auch hinauf zur Festung Narikala, die das letzte Mal im 8. Jh. n. Chr. umgestaltet wurde, schlendern durch enge Gassen mit Teppichhändlern und Souvenirläden. Ferner steht ein Besuch der Kirchen Anchis’chati und Sioni auf dem Programm. Die Tour führt uns auch ins neu renovierte Nationalmuseum, welches uns einen Einblick in die jahrtausendealte Geschichte des Landes gibt. Abschiedsabendessen mit Musik in einem Restaurant in Tbilissi. Übernachtung in Tbilissi. (F/A)
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Rückflug mit modernem Jet der Turkish Airlines via Istanbul nach Zürich. Verpflegung gemäss Programm: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen
Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Preise & Leistungen

PREISE PRO PERSON
Doppelzimmer CHF 2'770.-
Einzelzimmerzuschlag CHF 0.-
   
VERLÄNGERUNG
Doppelzimmer CHF 2'770.-
Einzelzimmerzuschlag CHF 595.-
Die Preise basieren auf einer Teilnehmerzahl von 25 Personen und dem Wechselkurs EUR/CHF 1.07 und USD/CHF 0.91. Preisanpassungen aufgrund von starken Kursschwankungen, abweichenden Teilnehmerzahlen oder geänderten Flugnebenkosten bleiben vorbehalten. Zuschlag bei 20-24 Personen CHF 50.-.
Inbegriffene Leistungen
  • Linienflüge mit Turkish Airlines von Zürich nach Van und von Tbilissi nach Zürich, jeweils via Istanbul, in Economy-Klasse inkl. 23 kg Freigepäck
  • Alle Flugnebenkosten (z.Z. CHF 221.- Änderungen werden verrechnet bzw. gutgeschrieben)
  • Unterkunft in Hotels der guten Mittelklasse, alle Zimmer mit WC, Bad oder Dusche
  • Halbpension während der ganzen Reise sowie zwei Mittagessen (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Rundreise und Besichtigungen gemäss ausführlichem Programm inkl. allen Eintrittsgeldern
  • Alle Fahrten im modernen, landestypischen Reisebus
  • Deutschsprechende, einheimische Reiseleitung während der ganzen Reise
  • Reiseunterlagen inklusive Reiseführer pro gebuchtes Zimmer
Nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 60.- | werden mit der Rechnung eingezogen)
  • Reiseversicherung (Annullierungskosten- und SOS-Schutz)
  • Getränke und zusätzliche Mahlzeiten

Länderinformationen

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Einreisebestimmungen
Für die Einreise brauchen Schweizer Bürger*innen einen Reisepass, der mindestens 3 Monate über die Ausreise gültig ist.
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Zeitverschiebung
Zeitverschiebung zur Mitteleuropäische Zeitzone (MEZ): +3 Stunden. Die Zeitverschiebung von +3 Stunden gilt für unsere Winterzeit. Da in Georgien keine Umstellung auf die Sommerzeit erfolgt, beträgt der Unterschied in diesen Monaten +2 Stunden.
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Lage
Georgien liegt auf dem asiatischen Kontinent und liegt zwischen dem grossen und kleinen Kaukasus. Es liegt am Schwarzen Meer und grenzt im Norden an Russland und im Osten an Aserbaidschan. Die Türkei und Armenien bilden die Grenzen im Süden.
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Klima
Durch die Lage am Schwarzen Meer, herrscht an den Küstenregionen ein mildes Meeresklima. Die Begrenzung der beiden Kaukasus Gebirgsketten ermöglichen die Erwärmung des Festlandes, was wiederum zu einem angenehmen Klima führt. Dennoch wird es im Sommer heiss, während es im Winter aber nicht allzu kalt wird. Der Südwesten gilt als regenreichste Region des Landes.
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Sprache
Die Amtssprache Georgiens ist Georgisch. Zum Teil werden auch Englisch und Russisch gesprochen.
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Währung
Die Landeswährung in Georgien ist der Lari. 1 CHF entspricht etwa 3.23 Lari. Mastercard und Visa werden von internationalen Hotels und in einigen Banken angenommen.
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Einreisebestimmungen
Für die Einreise brauchen Schweizer Bürger*innen einen Reisepass oder eine gültige Identitätskarte (für touristische Aufenthalte). Für ausländische Staatsbürger*innen gelten teilweise andere Einreisebestimmungen.
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Zeitverschiebung
Zeitverschiebung zu Mitteleuropäischen Zeitzone (MEZ); +1 Stunden (Sommerzeit), +2 Stunden (Winterzeit).
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Lage
Die Türkei liegt zwischen Asien und Europa und erstreckt sich über das Schwarze Meer im Norden bis zum Mittelmeer im Südwesten. Die Türkei ist ein Land das durch Berge gegenzeichnet ist, je nach Region wechseln sich die Berge mit Hochland ab. Die Türkei grenzt unter anderem an Bulgarien, Griechenland, Georgien, Armenien, Aserbaidschan, Iran, Irak oder Syrien.
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Klima
Im Norden gemässigtes, im Landesinneren kontinentales, in der Ägäis und an der Südküste Mittelmeerklima. Beste Reisezeit: Ende April - Mitte November.
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Sprache
Die Amtssprache ist Türkisch.
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Währung
Die Landeswährung ist die Türkische Lira. 1 CHF entspricht etwa 15.44 Lira.
Preis pro Person
Ab CHF 2’830.-
Jana Ssekiwu-Haldemann | Leitung Reiseberatung
Wir helfen gern!
Kontakt & persönliche Beratung

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf, wenn Sie Unterstützung bei der Buchung wünschen oder Fragen haben. Gerne beraten wir Sie per E-Mail, Telefon oder in Form eines persönlichen Besuchs bei uns in Winterthur!

Jana Ssekiwu-Haldemann
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Montag − Freitag
9.00 − 12.30 | 13.30 − 17.30 Uhr

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