Reisetermin
03.06. – 13.06.2019
Ihre Reisebegleitung
Pfr. René Meier
Reiseart
Rund- und Erlebnisreisen,
Busreisen | Themenreisen

Merkliste
Sie haben 0 Reisen auf Ihrer Merkliste.

Für weitere Fragen oder für eine individuelle Beratung geben wir Ihnen gerne Auskunft unter:

+ 41 52 235 10 00 oder
info@kultour.ch

Der Jakobsweg an der Küste Nordspaniens

LIEBE REISE-, WANDER- UND ABENTEUERFREUNDE

Wir freuen uns, Ihnen wieder etwas ganz Besonderes anbieten zu können! Der Jakobsweg – einmal anders! Nämlich die wenig bekannte aber umso faszinierendere Nord-Route.

Der Camino del Norte ist der erste und älteste der Jakobspilgerwege. Als Anfang des 9. Jahrhunderts in Santiago de Compostela das Grab des Apostels Jakobus wiederentdeckt worden war, lag ein Grossteil des heutigen Spanien und Portugal unter der Herrschaft der muslimischen Mauren. Eine christliche Pilgerschaft musste sich darauf einstellen, Wege im äussersten Norden der Halbinsel zu finden, wo die raue und unwegsame Landschaft kriegerische Ausflüge der Streiter aus dem Süden behinderte, um einigermassen sicher nach Santiago zu finden.

Ein ganz prägnantes Merkmal der Route ist das Küstengebirge. Die Kalkgipfel der Picos de Europa reichen bis fast zu den Atlantikstränden. Und das Kunstspektrum spannt sich von der Höhlenmalerei über Meisterwerke der Romantik bis zur kühnen Architektur der Moderne. Eine besondere Route nach Santiago de Compostela ist unser Weg, deutlich weniger frequentiert als die «Ich-bin-dann-mal-weg-Variante». Der stille Jakobsweg entlang der Küste – von Bilbao nach Santiago – ist gespickt mit Höhepunkten. In jeder Beziehung! Natürlich auch kulinarisch. Bei möglichen Streifzügen durch Tapasbars, bei Wein- und Käseproben schweben Sie im spanischen Geniesserhimmel. Verschiedene Transportmittel (von Bus bis Seilbahn) sorgen immer wieder für Perspektivenwechsel. Bei den Wanderabschnitten zu Fuss auf dem Pilgerpfad, bei der Pilgermesse in Santiago, bei den täglichen Inputs und natürlich in der Gemeinschaft spüren Sie die Spiritualität des Jakobswegs auch heute noch hautnah.

Der Küstenweg bietet tatsächlich paradiesische Orte und Momente. Und das Beste und Überraschendste ist, dass dieser alte Jakobsweg noch zu den Geheimtipps unter den Pilgerwegen zählt. Aber: Psssst! Das bleibt unter uns!

Wir freuen uns auf euer Interesse und eine rege Teilnahme!

Pfr. René Meier und Matthias Franze, Reiseleiter



René Meier (1957) moderierte im Schweizer Fernsehen während 11 Jahren die Sendung «Fenster zum Sonntag». Im Rahmen seiner Firma redens-art hält er Seminare und Referate. Er schult und berät Unternehmen, soziale Institutionen und Kirchen in Kommunikation und sozialer Kompetenz. Er ist Autor des Buches «Kompass für schwierige Gespräche; das EIGER-Modell». René Meier ist in einer Teilzeitstelle Pfarrer in der FMG Lyss. Er ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Söhnen und Grossvater. Seine Hobbys sind lesen, reisen und bewegen in der Natur.

1. Tag | Montag | 3. Juni 2019
ZÜRICH – BILBAO – SAN SEBASTIAN WILLKOMMEN IM BASKENLAND!

Treffen der ReiseteilnehmerInnen am Flughafen Zürich. Begrüssung und gemeinsames Check in. Flug mit Lufthansa via München nach Bilbao. Schon am Flughafen La Paloma dürfen wir staunen: Dem luftigen Bauwerk von Santiago Calatrava wachsen Flügel. Empfang durch unseren lokalen Reiseleiter, Matthias Franze. Während dem Transfer zu unserem Hotel in San Sebastian wird uns Matthias auf die kommenden Tage einstimmen. Ankunft im Hotel, Zimmerbezug, Abendessen und Übernachtung.

2. Tag | Dienstag | 4. Juni 2019
PASAIA – WANDERUNG ENTLANG DER BISKAYAKÜSTE – SAN SEBASTIAN

Nach dem Frühstück erwartet uns die erste Camino-Wanderung! Unser Bus bringt uns nach Pasaia. Dort beginnen wir unsere Wanderung entlang der Biskayaküste (8 km / ca. 2 h). Dieser Abschnitt des Küstenwegs ist einer der schönsten überhaupt mit einem tollen Panoramaweg und San Sebastian als Ziel-Highlight. Es geht direkt am Meer entlang über schöne Pfade mit gigantischen Ausblicken. Zeit nehmen und den Weg geniessen! Am Ende des Panoramawegs werden wir mit dem gigantischen Blick auf San Sebastian belohnt, für viele eine der schönsten Städte Europas. Der weitere Weg führt uns hinunter in die Stadt und an den beiden Stadtstränden vorbei. Geführter Stadtrundgang mit unter anderem der gotischen Kirche San Vicente und der Kirche Santa Maria sowie dem Constitucion-Platz und dem Oquendo-Platz am Urumea-Fluss. Rückkehr ins Hotel. Zum Abendessen bleiben wir vor Ort und stossen, zum Beispiel, mit einem Glas Txakoli – baskischem Weisswein – an.

3. Tag | Mittwoch | 5. Juni 2019
SAN SEBASTIAN – LOYOLA – ZUMAIA – GERNIKA (GUERNICA) – SANTILLANA DEL MAR

Wir verweilen noch kurz in San Sebastian. Nach dem Blick vom Hausberg Monte Igueldo über La Concha, die Muschelbucht, beeindrucken die Windkämme des baskischen Künstlers Eduardo Chillida genauso wie die schicke Strandpromenade. Kurze Fahrt mit dem Bus nach Zumaia. Zumaia liegt an der Mündung des Urola, den wir überqueren um zur Kirche San Pedro zu gelangen, die eher einer Festung als einer religiösen Kultstätte gleicht. In ihrem Innern befindet sich ein prächtiges Renaissance-Altarbild von Juan Antxieta. Anschliessend beginnen wir unsere zweite Camino-Wanderung. Die Wanderetappe (7 km / ca. 2 h) führt uns von Zumaia nach Elorriaga. Es handelt sich um eine schöne Panorama-Etappe grösstenteils entlang der Küste. Anschliessend Fahrt nach Gernika. Die Stadt, die weltweit bekannt ist aufgrund der traurigen Ereignisse, die hier am 26. April 1937 stattfanden, als Gernika im Bürgerkrieg bombardiert wurde, ist ein lebendes Sinnbild baskischer Traditionen. Hier befindet sich die Casa de las Juntas, die hundertjährige Eiche und die benachbarte Kirche, neben der die verschiedenen Vertreter der biskayischen Dörfer ihre Probleme besprachen. Anschliessend Weiterfahrt über Bilbao und Santander nach Santillana del Mar zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag | Donnerstag | 6. Juni 2019
SANTILLANA DEL MAR – LEBENA – POTES – SANTO TORIBIO – FUENTE DÉ

Wir beginnen mit einer weiteren Camino-Wanderung, nämlich von Ongayo nach Santillana del Mar (6 km / 1 ½ h). Unterwegs sehen wir die Casa de Los Quirós, ein kleines Anwesen mit den Überresten von Wohngebäuden und einer Kapelle. Das Haupthaus hat einen herrschaftlichen Aspekt. Die Kapelle ist mit dem Haupthaus verbunden. Ihr Gewölbe und ein Teil des Glockenturms sind heute noch erhalten. Weiterfahrt in Richtung Santillana del Mar. Wir gelangen zur Höhle von Altamira, bekannt für ihre steinzeitliche Höhlenmalerei. Vor mehr als 15’000 Jahren schmückten Steinzeitkünstler die Wände der Höhle von Altamira (UNESCO Welterbe). Wir rätseln und staunen über die frühen Kunstwerke. Anschliessend machen wir einen Rundgang durch Santillana del Mar mit ihrer malerischen Altstadt und der sehenswerten romanischen Stiftskirche Santa Juliana. Wir fahren weiter durch die Hermida-Schlucht. Am Fusse der Berge liegt ein Kleinod mozarabischer Architektur: Wir besichtigen die Kirche Santa María de Lebena. Weiter streifen wir durchs Bergdorf Potes und Santo Toribio de Liébana. Für viele Pilger ist das Lignum Crucis im Kloster von Santo Toribio ein Pflichtbesuch. Im Mittelalter gab es viele Pilger, die auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela durch Santo Toribio de Liébana wanderten. Hotelbezug und Abendessen in Fuente Dé.

5. Tag | Freitag | 7. Juni 2019
WANDERN AM PICOS DE EUROPA – BERGE AM MEER!

Wir schweben mit der Seilbahn ins Hochgebirge. Schroffe Kalkzacken und funkelnde Bergseen – im Nationalpark Picos de Europa, wo die Berge nah ans Meer rücken und die Geier über uns kreisen, sind wir dem Alltag fast 2000 m weit entrückt. Neben einer imposanten Bergkulisse hat die Region auch eine sehr artenreiche Pflanzen- und Tierwelt zu bieten. Hier treffen Vertreter der atlantischen, mediterranen und alpinen Flora aufeinander. Sie bilden ein Blütenmeer u. a. aus mehr als 35 Orchideenarten, Narzissen und Enzian. Der Nationalpark ist gleichzeitig der Lebensraum vieler Tierarten, wie z. B. Berggämsen, Gänsegeier und Steinadler, aber auch Wölfe und Braunbären. Weidewirtschaft wird hier noch immer praktiziert. Aus Milch von Kühen, Schafen und Ziegen werden hervorragende Käsesorten hergestellt, die in den Karsthöhlen reifen. Probieren Sie den unverkennbaren Cabrales, einen typischen, sehr aromatischen Schimmelkäse! Wir geniessen die einmalige Gesamtaussicht und lassen uns die Umgebung erklären. Anschliessend führt uns unsere «grosse Gebirgswanderung» (13 km / 3 ½ - 4 h) nach Sotres. Die Wanderung geht vornehmlich bergab/abwärts und ist somit gut machbar. Unterwegs werden wir ein Picknick halten. In Sotres erwartet uns der Bus. Dieser bringt uns zurück an den «Camino» nach Ribadesella. Hotelbezug für zwei Nächte.

6. Tag | Samstag | 8. Juni 2019
KIRCHENKUNST IN OVIEDO – PRÄROMANISCHE BAUWERKE – WEINGEISTER NAVAS – COVADOGNA

Nach der grösseren Wanderung von gestern lassen wir es heute etwas ruhiger angehen. Fahrt von Ribadesella nach Oviedo, der Hauptstadt Asturiens. Stadtrundgang mit Führung. Die asturische Hauptstadt trotzte als christliche Enklave im maurischen Spanien den fremden Herrschern. Daran erinnert uns in der Kathedrale das 1000 Jahre alte Siegeskreuz in der Heiligen Kammer. Unser Reiseleiter entführt uns in die Welt des frühen Christentums. Besichtigung der romanischen Kirchen Santa Maria del Naranco und San Miguel de Lillo mit dem herrlichen feinen Skulpturenschmuck. Spaziergang durch Oviedos Cidre-Gasse mit ihren zahlreichen Tapasbars. Hier und dort ein Häppchen, dazu ein Glas vom herb-fruchtigen Cidre – so könnte die Mittagspause aussehen… Weiterfahrt mit dem Bus zum Berg Naranca mit der bekannten Kirche Santa Maria. Im Cidre-Museum von Nava kommen wir dem asturischen Nationalgetränk auf die Spur und lassen es auf der Zunge prickeln. Fahrt zum Höhlenheiligtum von Covadonga. Besichtigung und anschliessend Rückfahrt zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag | Sonntag | 9. Juni 2019
RIBADESELLA – WANDERUNG NACH VEGA – STRAND DER KATHEDRALEN – LUGO

Nach dem Frühstück erwartet uns heute wieder eine Wanderung! Diese führt uns von Ribadesella nach Playa de la Vega (8 km / 1 ¾ h). Wir haben heute erneut eine sehr schöne Etappe vor uns, die uns zu Beginn entlang dem Atlantik und schönen Stränden führt und auf den Küstenanhöhen weiter nach Vega. Hier erwartet uns der Bus. Fahrt zum spektakulären «Strand der Kathedralen » (nur bei Ebbe, Programm wird den Gezeiten angepasst). Der Strand der Kathedralen von Ribadeo präsentiert sich nämlich bei Ebbe besonders eindrucksvoll: Wind und Wetter meisselten an den Felstoren, die sich wie gotische Strebebögen an die Küste lehnen. Ein «Kathedralenspaziergang» der sandigen Art mit reichlich Atlantikbrise ist hier ein MUSS! In einem weiten Tal zur Biskaya hin gelegen ist Mondoñedo, eine der geschichtsträchtigsten Stätten des früheren Königreichs Galicien. An der zum Nationaldenkmal erklärten Kathedrale Basilika La Asunción sind noch das ursprüngliche romanische Portal mit einer schönen Rosette und barocke Türme erhalten. Direkt am Platz vor der Kathedrale liegen auch das Bischofspalais, das Alte Rathaus aus dem 16. Jahrhundert und mehrere Wohnhäuser mit Arkaden. Weiterfahrt nach Lugo, wo wir einen Rundgang machen und auch die Reste der römischen Mauern sehen. Anschliessend Hotelbezug in Lugo, Abendessen und Übernachtung.

8. Tag | Montag | 10. Juni 2019
LUGO – MELIDE – ARZUA – SANTIAGO DE COMPOSTELA

Wir unternehmen eine Wanderung auf dem «Camino Primitivo». Von S. Remo da Retorta nach Albergue Ponte Ferreira (ca. 8,5 km / 2 h). Dies ist unsere «letzte» Wanderung vor der Ankunft in Santiago de Compostela! Nach der Wanderung fahren wir nach Melide, einem unscheinbaren aber wichtigen Ort. Der Camino Primitivo mündet hier in den Camino Francés! Weiterfahrt nach Arzua, wo wir die Kapelle «La Magdalena» und die Überreste eines ehemaligen Augustinerklosters aus dem 14. Jahrhundert mit angeschlossenem Museum besichtigen. Bei vielen Jakobspilgern ist der Ort wegen einer volkstümlichen Gaststätte berühmt, der Pulpería Ezequiel. Weiterfahrt zu unserem Etappenziel: Santiago de Compostela! Hotelbezug für 3 Nächte. Zeit für einen erst Stadtbummel. Abendessen und Übernachtung.

9. Tag | Dienstag | 11. Juni 2019
DIE HEILIGE STADT SANTIAGO DE COMPOSTELA

Eine Stadt wie eine Theaterkulisse mit dem heiligen Jakobus als Star und einer Statistenschar aus Pilgern, Studenten, Strassenmusikern und Touristen. Nach einem kurzen geführten Stadtbummel verlässt uns Matthias, unser Reiseführer. Rest des Tages zur freien Verfügung. Wir lassen uns vielleicht durchs Pilgerleben treiben, geniessen das Ambiente zum Beispiel bei galicischer Mandeltorte und Kaffee. Wer möchte kann abends mit den Pilgern die Abendmesse in der Kathedrale feiern. Für die Gläubigen mit dem Pilgerstab sind bei festlichen Orgelklängen, Gesängen und Weihrauch alle Strapazen der Wallfahrt vergessen. Unvergessliche Momente, wenn Raum und Musik zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen.

10. Tag | Mittwoch | 12. Juni 2019
CAMINO A FISTERRA – WANDERUNG – KAP FINISTERRE – SANTIAGO DE COMPOSTELA

Ein letzter Höhepunkt: Camino a Fisterra wird der verlängerte Jakobsweg von Santiago de Compostela zum Kap Finisterre bezeichnet. Der Camino a Fisterra gehört streng genommen nicht zu den Jakobswegen, weil er nicht Santiago de Compostela zum Ziel hat. Er stand und steht jedoch in engem Zusammenhang zu diesem Pilgerweg. Auf dem letzten Stück des Jakobswegs von Santiago nach Finisterre tauchen wir ein in eine ganz besondere Atmosphäre. Da sich viele Jakobspilger nach einem ruhigen Abschluss ihrer persönlichen Pilgerreise sehnen, hat sich der letzte Teil bis Finisterre zum heimlichen Ziel des berühmten Caminos entwickelt. Auf den Felsen des westlichsten Kaps Galiciens nutzen Pilger aus aller Welt die Möglichkeit, die Erfahrungen der letzten Tage Revue passieren zu lassen. Der 0-km-Stein des Jakobsweges ist Zeuge vieler Geschichten. Den landschaftlich sehr lohnenden Weg werden wir in eine kurze Etappe von ca. 2 Stunden Wanderzeit aufteilen, durch das galicische Hügelland zur Küste des Atlantiks. Am Südende des Kaps liegt dann der Ort Fisterra oder eben Finisterra, und ganz im Süden steht der «Faro Fisterra», der Leuchtturm. Hier kann der Blick rundum in die Ferne schweifen, wir haben das ultimative Ende der Reise erreicht. Eines der Rituale an dieser Stelle ist es, ein nicht mehr benötigtes Kleidungsstück zu verbrennen, oder aber an der Küste eine Jakobsmuschel zu suchen als Beleg dafür, dass wir den Atlantik erreicht haben. Im Laufe des Nachmittages Rückfahrt nach Santiago de Compostela.

11. Tag | Donnerstag | 13. Juni 2019
SANTIAGO DE COMPOSTELA – ZÜRICH

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. Mit vielen Erlebnissen und Erinnerungen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Ihre Unterkünfte

Unterkunft in Hotels der Mittelklasse.

Preise

Pauschalpreis pro Person CHF 2'695.-

Inbegriffen

Die Leistungen entnehmen Sie bitte dem Detailprospekt:
PDF Jakobsweg | René Meier

Zuschläge

Einzelzimmerzuschlag CHF 565.-
Trinkgelder pro Person CHF   70.-
Zuschlag bei 26-29 Teilnehmenden CHF   80.-
Zuschlag bei 21-25 Teilnehmenden CHF 180.-

Reise | Ferienangebot auswählen
Datum Dauer Preis p.P. ab
03.06.2019 10 Nächte CHF 2695.00
 
Spanien
Einreisebestimmungen

Für die Einreise brauchen Schweizer Bürger einen gültigen Reisepass oder eine gültige Identitätskarte.

Lage

Spanien liegt im Westen Europas zwischen Portugal und Frankreich auf der Iberischen Halbinsel. Deshalb grenzt es nicht nur ans Mittelmeer sondern auch noch an den Atlantik. Die Balearen und die Kanarischen Inseln gehören auch zum Königreich Spanien.

Einwohner

Die Einwohnerzahl beläuft sich auf ca. 46.8 Millionen.

Sprache

Die Amtssprache Spaniens ist Spanisch. In manchen Regionen sind neben dem Spanisch noch andere Sprachen als Amtssprachen anerkannt. Zum Beispiel: Katalanisch, Galicisch und Baskisch.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeitzone (MEZ): keine Zeitverschiebung

Da auch Spanien im Sommer die Zeit umstellt, besteht das ganze Jahr über keine Zeitverschiebung.

Klima

Im Norden ist das Klima gemässigt und im Süden heiss und trocken. In Andalusien und den Gebiete am Mittelmeer herrscht mediterranes Klima. Im Hochsommer kann es vor allem im Landesinneren sehr heiss werden. Im Winter ist es speziell im Norden und auf dem Zentralplateau kalt und trocken.

  •  
  •  
  •  
  •  
  •