Israel im Frühling erleben
mit Assaf Zeevi und Stéphane & Sabine Derron
09.04.2027 - 18.04.2027
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Highlights
  • Solidarität mit Israel bekunden
  • Israel im blühenden Frühling erleben
  • Spannende Begegnungen
Israel erleben mit Stéphane und Sabine Derron und Assaf Zeevi

Im Sommer 2022 haben wir als Familie Ferien in Israel gemacht und im Haus von Assaf gewohnt. Im Vorfeld und auch danach haben wir viel per Telefon und WhatsApp kommuniziert, aber getroffen haben wir uns nie … bis im Dezember 2024!! Bei dieser ersten Begegnung hatten wir das Gefühl, als würden wir Assaf schon immer kennen. Unsere Gespräche am Mittagstisch fanden schnell Tiefgang und Humor.
Wir (Sabine & Stéphane) lieben das Reisen, neue Kulturen und tauschen uns gerne mit Einheimischen im Land aus. Was wir beim Reisen gar nicht gerne haben, sind Touristenorte und Reisegruppen.
Nach einem regen Austausch mit Assaf über das Land, über die politische Situation im Nahen Osten und vielem mehr, stand die spontane Frage sehr schnell im Raum: «Würdest du eine Reise für uns mit ein paar Freunden zusammen organisieren und uns auch mit deinem Wissen um die Geschichte Israels begleiten?». «Habt ihr heute Nachmittag noch etwas vor?», fragte er zurück? Und so gingen wir direkt in sein Büro und planten diese Freundesreise. Einfach so: spontan, unkompliziert und immer wieder durch einen Scherz und mehreren Toiletten-Stopps unterbrochen und dennoch seriös und professionell. Einige Stunden später waren unsere Herzen erfüllt mit der Vorfreude und einem massgeschneiderten Reiseprogramm in der Tasche. 
Liebe Freunde? Seid ihr dabei? Das Programm gibt euch einen Vorgeschmack!

Reisebegleitung

Reisebegleitung

Assaf Zeevi

Assaf stammt aus der Region Tel Aviv. Er studierte Landschaftsarchitektur in Deutschland sowie Reiseleitung in Jerusalem und arbeitete in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Zudem ist er auch Buchautor, Podcaster und Referent. Assaf leitete selbst über 250 Gruppenreisen und ist bei uns für die Planung von Reisen nach Israel und in Länder der Bibel verantwortlich. Sein Leben teilt er zwischen der Schweiz, Deutschland und Israel. Er liebt Natur, Abenteuer und Freiheit – am liebsten kombiniert beim Motor-Gleitschirmfliegen. Seine Kreativität lebt er beim Handwerken, Kochen und Musizieren aus.

Stéphane & Sabine Derron

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Programm

Tag
Datum
Programm
Heute ist es endlich soweit! Wir treffen uns am Flughafen, checken gemeinsam ein und fliegen mit einer renommierten Linienfluggesellschaft nach Israel. Nach den Alpen und dem Mittelmeer ist die israelische Küste zu sehen. Wolkenkratzer, Autobahnen und Züge machen deutlich: Das Land der Bibel ist heute hochmodern. Das Nebeneinander von Alt und Neu, von antiker Kultur und grossen Zukunftsvisionen, wird uns im Laufe der gesamten Reise begleiten. Nach der Einreise begrüsst uns unser lizenzierter und erfahrener israelischer Reiseleiter mit einem "Shalom". Unser Reisebus fährt uns zur ersten Unterkunft, Beit Al Liqa. Dieses schöne Haus mit Garten und Indoor-Pool gehört einem palästinensischen Missionswerk, das sich die Verbesserung der Lebensqualität der lokalen christlichen Bevölkerung zum Ziel machte. Wir befinden uns in der ruhigen Kleinstadt Beit Jala, direkt zwischen Jerusalem und Bethlehem.
Heute erkunden wir die Jerusalemer Altstadt auf die klassische Art. Wir beginnen am Ölberg, laufen den Palmsonntagsweg hinunter und betreten die Altstadt durch eines ihrer sieben Tore. Unsere Route führt durch alle vier Viertel der Altstadt: das muslimische, das jüdische, das christliche und das armenische. Selbstverständlich kommen wir auch zur Klagemauer und zur Grabeskirche. Nun steht jedem Freizeit zur Verfügung. Wer im Bazar shoppen möchte, kann ein paar wertvolle Tipps vom Reiseleiter bekommen. Oder man erkundet die etwas ruhigeren Gassen abseits der Hotspots. Am Abend ist ein Gespräch mit Johnny Shahwan vorgesehen, Gründer und Leiter des Missionswerks Beit Al Liqa. Dabei erfahren wir vieles über das Leben im palästinensischen Autonomiegebiet.
Der Herzlberg ist ein Komplex israelischen Nationalgedächtnisses, bestehend aus dem Staatsfriedhof, einem Militärfriedhof und der Holocaustgedenkstätte Yad VaShem. Wir erkunden den Berg, sehen u. a. die Gräber Herzls, Rabins, Goldas und Peres und gehen auf das Blutzoll ein, das die Israelis bereits vor der Gründung zahlen mussten. Im Herzlmuseum erwartet uns eine spannende Multimediashow, die uns über den Zionismus aufklärt. Der Besuch des Israelmuseums ist für das biblische Verständnis besonders wertvoll. Jerusalems Modell, in etwa so gross wie ein Handballfeld, nimmt uns in die Stadt des 1. Jhd. n. Chr. Es ist eine beste Gelegenheit, die wichtigsten historischen Spuren Jesu zu lokalisieren. Im Schrein des Buches werden die berühmten Qumranschriftrollen ausgestellt - ein unverzichtbarer Schatz für die neutestamentliche Forschung. Zum Schluss besichtigen wir ausgewählte Fundstücke der Bibelarchäologie, die unsere Vorstellung auf jeden Fall bereichern werden. Nun kann jeder wählen, ob er die Knesset oder lieber einen Markt erkunden möchte. Eine Führung durch die Knesset, Israels Parlament, bietet einen Einblick in das demokratische System des jungen Staates - samt seiner Leistungen und besonderen Herausforderungen. Wir sehen u. a. das von TV-Berichten bekannte Plenum sowie Ausschussräume. Am Vorplatz der Knesset sehen wir die berühmte Menorah, die die 3000-jährige jüdische Geschichte auf dem Staatswappen darstellt. Machane Jehuda, Jerusalems bekanntester Markt, tischt wörtlich die bunte Vielfalt des in Israel erzeugten Obstes und Gemüse auf. Zwischen den Ständen findet man kleine trendy Restaurants, manche bei den Einheimischen sehr beliebt. Eine weitere Möglichkeit wäre die 3-D-Darstellung von Salomons Tempel im Davidson-Center nahe der Klagemauer (fakultativ, buchbar im voraus).
Wir verlassen Jerusalem. Die Strecke in die Judäische Wüste ist eine der schönsten im ganzen Land. Rasch ändert sich die Landschaft von mediterran in eine Steppe und dann in eine Wüste. Unterwegs thematisieren wir auch die Geschichte des Barmherzigen Samariters, die sich auf diese Strecke bezieht. Mit dem Bus durch die Wüste zu fahren, reicht uns nicht. Wir steigen aus und machen einen kleinen Abstecher zu Fuss. Es ist nicht irgendeine Wüste, sondern die aus der Bibel bekannte Wüste der Versuchung, die Wüste Judäa, zwischen dem Jordan und Jerusalem. Östlich von Jericho führt uns eine historische Strasse bis an den Jordan. Heute fliessen hier nur 2% der natürlichen Wassermenge, sodass der Fluss bescheiden wirkt. Die Bedeutung dieser Stelle in der gesamtbiblischen Überlieferung ist jedoch immens - und zwar nicht nur durch die Taufe Jesu. Nun fahren wir durch Jericho. Die tiefst gelegenste und älteste Stadt der Welt wird uns schon zeigen, dass ihr weiterer Name in der Bibel gerecht ist. In und um die Palmenstadt wachsen bis heute tausende Dattelpalmen, die auch ein antikes Symbol für das Land sind. Seit den 1990er Jahren kontrolliert die Palästinensische Autonomiebehörde die Stadt. Auf einer kurzen Stadtrundfahrt sehen wir u. a. auch den ältesten Teil Jerichos. Unweit lokalisieren wir die Hauptquelle, die Elisa heilte. Vielleicht finden wir auch einen Maulbeerfeigenbaum, um eine bessere Vorstellung von der Geschichte des Zachäus zu bekommen. Das Baden im salzhaltigsten Gewässer der Welt und gleich am tiefsten Punkt der Erdoberfläche ist einmalig und gehört zu jeder Israelreise.
Der 7. Oktober 2023 änderte Israel nachhaltig. Tausende palästinensische Terroristen und Zivilisten aus Gaza überfielen israelische Orte, ermordeten rund 1200 Menschen bestialisch und verschleppten 251 Geiseln. Um uns mit dem grössten Trauma des jüdischen Volkes seit dem Holocaust auseinanderzusetzen, fahren wir ins überfallene Gebiet, den Gaza-Gürtel, dessen Sicherheit durch Israels militärische Handlung wiederhergestellt wurde. Bei Tkuma sehen wir die 1560 totalbeschädigten Fahrzeuge, ein stilles Zeugnis unzähliger Schreckensgeschichten von diesem Tag. An einem der überfallenen Ortschaften empfängt uns ein Überlebender des Massakers, der im Auftrag der Einwohnerschaft die Geschichte des Ortes erzählen und uns den Ort zeigen möchte. Wir schliessen den Tag am Gelände des Nova-Festivals ab und gedenken den Opfern des grössten Massakers vom 7. Oktober. Die Fahrt nach Tel Aviv macht deutlich, wie klein Israel ist und dadurch verstärkt verletzlich, wie nah hier Freude und Trauer sind und wie die Israelis trotz tiefer Schmerzen und Traumata das Leben feiern! Wir checken ein im Hotel B14 (o. ähnlich) in Tel Aviv. Wie wäre es mit einer ersten Erkundung der quirligen Stadt auf eigene Faust? Das Dilemma ist nicht einfach: City oder Strand? Zum Glück liegt beides in Tel Aviv sehr nah beieinander! Und ganz sicher wird jeder den Eindruck bekommen, um diese Stadt zu entdecken braucht man eigentlich mehrere Tage. Zurecht!
Im sogenannten Klein-Tel-Aviv sehen wir die Unterschiede zwischen der Gründer- und dem Bauhausarchitektur, die die ersten Jahrzehnte Tel Avivs prägten. Die Prägung des Bauhausstils ist so stark, dass die UNECSO Tel Aviv deswegen zum Weltkulturerbe erklärte. Der Fussweg nach Jaffa Rotschildboulevard gleicht einer 4000-jährigen Siedlungsgeschichte. Auf den schmalen Strassen des Stadtteils Neve Zedek zeigt sich Tel Avivs Charakter: jung, trendy, weltoffen und alternativ. Der Ansiedlungshügel von Jaffa bietet gleich eine tolle Aussicht auf die gesamte Skyline Tel Avivs und der Nachbarstädte. "Tel Aviv" war die Übersetzung von "Altneuland", einem Buch von Theodor Herzl, in dem er seine erträumte Utopie des jüdischen Staates vorstellt. Die Utopie ist die Realität vor unseren Augen. Durch die romantischen Gassen gehen wir zum Hafen, der eine wichtige Rolle in der Bibel spielt. Vor uns waren hier u. a. Jona, Salomos Zedern und Petrus. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Wir fahren am Ballungsraum Tel Aviv vorbei und hinauf ins Samarische Bergland. Unsere Unterkunft befindet sich in der Stadt Ariel, eine der Ortschaften, die Israel 1967 eingenommenen Gebiet baute. Die Führung durch den eindrücklichen Nachbau der Stiftshütte in Ariel ist lehrreich und unterhaltsam! Die Fahrt durch Samarien ähnelt gelegentlich einer Fahrt durch ein Gemälde biblischer Landschaft, so wie man sie sich vorstellt. Tausende Olivenbäume, terrassierte Hänge, Zypressen und Hirten mit ihrem Herden begleiten uns. Schilo war das erste geistliche Zentrum Israels, an dem Josua die verbliebenen Stammesgebiete verloste. Auf einem Rundgang sehen wir den Ort, an dem die Stiftshütte sehr wahrscheinlich stand, Hannah betete, Samuel aufwuchs und Eli starb. Der Film und das Hologramm sind hilfreich. Wenn möglich, sehen wir auch die für den Tempeldienst nötigen roten Kühe, die man nach langer Suche gefunden hat und unter den strengen Auflagen der Bibel wieder züchtet. Wir nutzen die Gelegenheit und treffen eine Bewohnerin als in Israel als ideologisch geltenden Siedlung Schilo. Warum sich Menschen dazu entscheiden, hier zu wohnen und wie das Leben in dieser Region aussieht, sind Fragen, die wir natürlich stellen können. Wir fahren durch das Jordantal bis zur Unterkunft. Die Landschaft am See Genezareth ist ganz anders als die der letzten Tage - lieblich, blühend und sehr fruchtbar.
"Und er ging auf einen Berg und setzte sich," steht es in den Evangelien über Jesus. Das machen wir heute Morgen auch, mit 70 Min. und 320 Höhenmetern. Wer lieber mit dem Bus fahren möchte, muss auf die Belohnung des Panoramas vom Berg Arbel nicht verzichten. Von oben blicken wir alle auf den gesamten See und Grossteile Galiläas, an klaren Tagen sogar bis zum Berg Hermon. Ein Kibbuznik, so heissen Kibbuzmitglieder, empfängt uns und zeigt die verschiedenen Landwirtschaftszweige seines Kibbuzes. Am See Genezareth sind es hauptsächlich Tropen und Subtropen wie Mango, Bananen, Avocado und Zitrusfrüchte. Auch im Kuhstall wird klar: Israel ist hoch-technologisiert und pragmatisch orientiert. Bei der Begegnung mit unserem Gastgeber können wir auch alle Fragen zur besonderen Lebensform des Kibbuz stellen. Wenn man über die Wahlheimat Jesu spricht, spricht man über Kapernaum. Hier verbrachte er drei bis dreieinhalb Jahre, hier hat er die ersten Jünger berufen, hier tat er viele bekannte Wunder, hier wurde er berühmt und von hier aus ging er immer wieder hinaus in andere Orte oder auch andere Teile des Landes. Im 1. Jhd. war Kapernaum eine der 13 Hafenstädte am See, bekannt für die Weizenqualität. Wir sehen die antike Synagoge, das Haus des Petrus, in dem Jesus sehr wahrscheinlich ein Zimmer zur Verfügung bekommen hat und das Ufer, an dem der antike Hafen gewesen ist. Einführung in den Schabbat.
Der Ortszaun von Misgav Am ist gleichzeitig die Grenze Israels zum Libanon. Der Besuch im hochgelegenen Kibbuz mit Blick auf den gesamten Südlibanon ist eine gute Gelegenheit, einiges über das Leben unmittelbar an der Grenze zu erfahren. Am 8. Oktober 2023 wurde auch dieser Ort für über ein Jahr evakuiert. Wie viele Orte, wurde auch dieser Ort im Krieg stark beschädigt. Auf der libanesischen Seite zerstörte die israelische Armee Teile von Dörfern, die die Hisbollah als Infrastruktur für ein Massaker an den israelischen Grenzorten vorbereitete. Seitdem sichert Israel mit allen Mitteln die Vermeidung des Aufbaus der Hisbollah-Infrastrukturen. Im Norden der Golanhöhen befinden sich vier Drusendörfer. Was das für eine besondere Minderheit ist, erfahren wir am besten bei einem Besuch eines Familienhauses, wo wir auch etwas zum Mittag essen (fakultativ) können. Wir halten an einem Aussichtspunkt, von dem aus wir weit ins syrische Gebiet blicken können. An klaren Tagen sieht man hier bis Damaskus. Es ist eine gute Möglichkeit für eine Diskussion über die Geopolitik und den Herausforderungen, vor denen Israel an dieser Grenze aktuell steht.
Wir fahren zum Flughafen und betreten unseren Rückflug. Aus jeder Reise nimmt man Eindrücke mit. Nach einer Israelreise berichten viele davon, dass sie die Eindrücke von diesem ganz besonderen Land nie loslassen. Und bei vielen endet die Reise mit einem Wunsch, wieder herzukommen. Es könnte gut sein, dass es auch dir so geht. Dann heisst es: bis bald, Israel!
Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Preise & Leistungen

PREISE PRO PERSON
Doppelzimmer
CHF 2'490.-
Einzelzimmerzuschlag
CHF 590.-
Die Preise basieren auf einer Teilnehmerzahl von 45 Personen und dem Wechselkurs USD 1.00 = CHF 0.78. Preisanpassungen aufgrund von starken Kursschwankungen, abweichenden Teilnehmerzahlen oder geänderten Flugnebenkosten bleiben vorbehalten. Zuschlag bei 40-44 Teilnehmenden CHF 90.- pro Person, Zuschlag bei 35-39 Teilnehmenden CHF 190.- pro Person.
Inbegriffene Leistungen
  • Linienflüge ab/bis Zürich inkl. 23 kg Freigepäck
  • Alle Flugnebenkosten
  • Übernachtung in guten Hotels der Mittelklasse
  • Halbpension auf der gesamten Reise
  • Rundreise inkl. Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Reisebegleitung durch Stéphane und Sabine Derron
  • Reiseleitung in Israel durch Assaf Zeevi
  • Reiseunterlagen
Nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 90.- | werden mit der Rechnung eingezogen
  • Reiseversicherung (Annullierungskosten- und SOS-Schutz)
  • Getränke und zusätzliche Mahlzeiten

Länderinformationen

Einreisebestimmungen
Für die Einreise brauchen Schweizer/innen und EU-Bürger/innen einen Reisepass der mindestens 6 Monate über den Reisezeitraum hinaus gültig ist. Für andere Staatsbürger gelten teilweise andere Einreisebestimmungen. Ab Januar 2025 müssen alle Reisegäste aus visumbefreiten Länder (dazu zählen u.a. auch die Schweiz, Deutschland und Österreich) für die Einreise nach Israel eine elektronische Reisegenehmigung (ETA-IL) beantragen. Das ETA-IL muss zwingend vor der Abreise online beantragt werden und berechtigt zur visumsfreien Einreise nach Israel für einen Zeitraum von 90 Tagen. Das ETA-IL hat eine Gültigkeit von zwei Jahren (sofern der Pass innerhalb der Gültigkeit nicht erneuert wird) und berechtigt zur mehrmaligen Einreise innerhalb des Gültigkeitszeitraums. Die Kosten belaufen sich auf 25.- Schekel (ca. CHF/EUR 6.-) pro Person. Link zum ETA: https://israel-entry.piba.gov.il Wir weisen Sie darauf hin, dass das EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten), das Österreischische Aussenministerium sowie das Auswärtige Amt in Deutschland seit Samstag, 7. Oktober 2023 von touristischen und nicht dringenden Reisen nach Israel abraten. Die Teilnahme an der Reise geschieht auf eigene Verantwortung.
Zeitverschiebung
Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeitzone (MEZ): +1 Stunde.
Medizinische Informationen
Für diese Destination sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Schweizerischen Fachgesellschaft für Tropen- und Reisemedizin: www.healthytravel.ch oder beim Hausarzt.
Klima
Die angenehmste Reisezeit in Israel ist im Frühling und im Herbst. Die Monate März bis Mai lassen sich mit unseren Sommermonaten vergleichen. Der Sommer hingegen ist sehr heiss und trocken. Die Monate Oktober und November sind dann wieder sehr angenehm und eignen sich gut zum Reisen. Der Winter ist relativ mild. Es kann aber je nach Region (z.B. Jerusalem) auch Schnee fallen. An der Südspitze ist das Wetter das ganze Jahr über sonnig und warm.
Sprache
Die Amtssprachen Israels sind Hebräisch und Arabisch. Verkehrs­schilder sind in hebräischer, arabischer und englischer Sprache geschrieben. Englisch ist eine verbreitete Fremdsprache.
Währung
Die Landeswährung in Israel ist der israelische Schekel. In Israel ist das Bezahlen mit Kreditkarte fast überall möglich.
Preis pro Person
Ab CHF 2'490.-
Wir helfen gern!
Kontakt & persönliche Beratung

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf, wenn Sie Unterstützung bei der Buchung wünschen oder Fragen haben. Gerne beraten wir Sie per E-Mail, Telefon oder in Form eines persönlichen Besuchs bei uns in Winterthur!

Monika Guercke
Reiseberatung
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Montag − Freitag
9.00 − 12.30 | 13.30 − 17.00 Uhr

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