Israel mit der Pfimi Bern
mit Ivano Lai und Assaf Zeevi
09.11.2026 - 19.11.2026
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Highlights
  • Biblische Schauplätze entdecken
  • Bootsfahrt auf dem See Genezareth
  • Wohltuende Gemeinschaft erleben
  • Baden im Toten Meer
Ein Land wie kein anderes!

Es gibt Reisen, die man nicht vergisst. Diese ist eine davon. Elf Tage lang entdecken wir gemeinsam ein Land, das auf kleinstem Raum eine unglaubliche Vielfalt bietet: antike Stätten und pulsierende Märkte, stille Seeufer und lebhafte Städte, jahrtausendealte Geschichte und blühende Gegenwart.

Diese Reise führt uns an Orte, an denen biblische Geschichten lebendig werden und wir die Wurzeln unseres Glaubens neu entdecken können. Als Gruppe erleben wir diese besonderen Momente gemeinsam – am Ufer des See Genezareth, in den Gassen Jerusalems oder auf dem Ölberg.

Mit der Pfimi Bern nach Israel reisen heisst, ein abwechslungsreiches und spannendes Programm, mit einer Mischung aus Geschichte, Kultur und geistlichen Impulsen. Wer Israel zum ersten Mal besucht, wird viele Eindrücke mit nach Hause nehmen. Da wir an den meisten Reisetagen ein Programm nach Wahl anbieten, gibt es aber auch für den Israelkenner viel Neues zu entdecken.

in Zusammenarbeit mit

Reisebegleitung

Reisebegleitung

Ivano Lai

Ivano Lai führt seit vielen Jahren Gruppen durch Israel – und seine Begeisterung für dieses Land ist bis heute ungebrochen. Für ihn ist Israel mehr als ein Reiseziel: Es ist der Ort, an dem die Bibel vom Buch zum erlebbaren Raum wird. Mit ihm an unserer Seite werden die Geschichten des Alten und Neuen Testaments lebendig – direkt vor unseren Augen.

Assaf Zeevi

Assaf stammt aus der Region Tel Aviv. Er studierte Landschaftsarchitektur in Deutschland sowie Reiseleitung in Jerusalem und arbeitete in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Zudem ist er auch Buchautor, Podcaster und Referent. Assaf leitete selbst über 250 Gruppenreisen und ist bei uns für die Planung von Reisen nach Israel in Länder der Bibel verantwortlich. Sein Leben teilt er zwischen der Schweiz, Deutschland und Israel. Er liebt Natur, Abenteuer und Freiheit – am liebsten kombiniert beim Motor-Gleitschirmfliegen. Seine Kreativität lebt er beim Handwerken, Kochen und Musizieren aus.

Programm

Tag
Datum
Programm
Heute hebt unser Abenteuer ab – gemeinsam fliegen wir von Zürich direkt nach Tel Aviv. Nach der Landung begrüsst uns die warme Mittelmeerluft Israels, und unser Reisebus bringt uns komfortabel zu unserem ersten Hotel. Die Reise beginnt!
Von Tel Aviv aus tauchen wir ein ins biblische Samarien – eine Landschaft, die gelegentlich einem Gemälde gleicht: terrassierte Hänge, Olivenbäume soweit das Auge reicht und Hirten mit ihren Herden. Unser erster Halt gilt Schilo, einem der aufregendsten archäologischen Orte des Landes. Hier stand die Stiftshütte 370 Jahre lang, bevor König Salomo den Tempel in Jerusalem baute – wir betreten einen Boden, der für die Geschichte Israels kaum bedeutsamer sein könnte. Weiter geht es zum Berg Garizim, wo uns ein fantastisches Panorama in alle Himmelsrichtungen erwartet und zahlreiche biblische Geschichten wie auf einer grossen Landkarte vor uns liegen. Am Nachmittag erreichen wir den Megiddo Nationalpark am Rande der fruchtbaren Jesreel-Ebene. Die strategische Lage dieser Stadt machte sie in biblischen Zeiten zu einem der umkämpftesten Orte des Landes – die Ausgrabungen erzählen davon auf eindrückliche Weise, unter anderem durch die mächtigen Stallungen aus der Zeit König Salomos. Dann endlich: der See Genezareth. Wir beziehen für drei Nächte unsere Zimmer im Ginosar Village direkt am Ufer – einem blühenden Kibbuz mit eigenem Strand, Pool und einer Küche, die keine Wünsche offen lässt.
Der Vormittag gehört ganz uns – und unseren eigenen Vorlieben. Wer die Stille sucht, folgt dem klassischen Programm: Wir fahren auf den Berg der Seligpreisungen, lassen die Worte der Bergpredigt auf uns wirken und spazieren gemächlich hinunter zum Seeufer. Dort wartet eine Bootsfahrt auf dem See Genezareth – ein besonderer Moment, um sich vorzustellen, wie Jesus in genau dieser Gegend gelebt, gelehrt und gewirkt hat. Wer es etwas sportlicher mag, macht sich auf zum Berg Arbel: 320 Höhenmeter, die mit einem atemberaubenden Panoramablick über den gesamten See und die umliegenden Hügel Galiläas belohnt werden. Am Nachmittag sind wir wieder alle vereint. Gemeinsam besuchen wir weitere biblische Orte rund um den See Genezareth – Stätten, die jede auf ihre eigene Art und Weise Geschichten erzählen, die die Welt verändert haben.
Auch dieser Vormittag lässt uns wählen. Eine Gruppe besucht Tel Hazor, die bereits im Buch Josua erwähnte Königsstadt – der grösste Siedlungshügel des Landes, der mit eindrücklichen Zeugnissen aus der Ära der israelitischen Könige aufwartet. Die andere Gruppe zieht es an den Hula-See: Im modernen Besucherzentrum tauchen wir in die faszinierende Welt der Zugvögel ein – der Hula-See ist einer der bedeutendsten Vogelzugkorridore der Welt – und erkunden anschliessend die idyllische Seenlandschaft auf eigene Faust. Danach haben wir erneut die Wahl: Ein kurzer Aufstieg nach Tel Dan führt uns zu den Überresten des alttestamentlichen Heiligtums aus der Königszeit des Nordreichs Israel. Oder wir besuchen Cäsarea Philippi, den Ort, an dem Petrus als Erster aussprach, was viele dachten: «Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.» Nach der Mittagspause fahren wir gemeinsam hinauf auf die Golanhöhen – das biblische Baschan – und blicken weit ins syrische Gebiet. Die Rückfahrt über den Yarmukpass belohnt uns mit herrlichen Ausblicken. Ein letzter Halt bei Tamar Bakfar rundet den Tag ab: Gewürze, Honig, Datteln, Wein und israelische Schokolade – hier nimmt man ein Stück Israel mit nach Hause.
Nach dem Frühstück geht es zur Taufstelle Jesu am Jordan – einem Ort von unglaublicher Dichte: Hier wurde Jesus getauft, und hier überquerten die Kinder Israels einst mit Josua den Fluss ins Gelobte Land. Zwei der grossen Erzählungen der Bibel, an einem einzigen Ufer. Dann folgt ein ganz besonderer Moment der Reise: Wir legen eine ausgiebige Badepause am Toten Meer ein. Schwerelos treiben, die Beine hochlagern, das heilsame Salzwasser geniessen – ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Danach ruft die Wüste! Im nahe gelegenen Wadi Og wandern wir gemeinsam durch eine malerische Schlucht und lassen die beeindruckende Stille der judäischen Wüste auf uns wirken. Den Abend verbringen wir im Kibbuz Almog, unserem Zuhause für die nächsten zwei Nächte.
Heute ist Shabbat – der jüdische Ruhetag, den wir auf unsere eigene Art feiern. Nach erlebnisreichen Tagen perfekt für eine Auszeit im Kibbuz beim Lesen, Spazieren, Nichtstun...
Heute führt uns der Weg nach Hebron – eine der ältesten und biblisch bedeutsamsten Städte des Landes. Hier lebte Abraham, hier war König Davids erste Hauptstadt, und hier kaufte Abraham die Machpela-Höhle als Begräbnisstätte für Sara. Im Heiligtum, das König Herodes über der Höhle errichten liess, werden den hier bestatteten Erzmüttern und Erzvätern eigene Räume gewidmet. Geopolitisch ist Hebron eine der komplexesten Städte des Landes – ein guter Ort, um Fragen zu stellen und zuzuhören. Anschliessend haben wir die Wahl: Wer Bethlehem auf eigene Faust erkunden möchte, schlendert durch die schönen Gassen der Altstadt bis zum zentralen Platz vor der Geburtskirche. Wer lieber einen Ausflug macht, besucht das Herodium – den künstlichen Berg ausserhalb Bethlehems, an dessen Hang Archäologen nach 40-jähriger Suche das Grab von König Herodes dem Grossen fanden. Der Aufstieg belohnt uns mit einem atemberaubenden Panorama über die gesamte Region. Nach der Mittagspause wandern wir gemeinsam auf der sogenannten Erzväterstrasse – einem Abschnitt der antiken Strasse von Jerusalem nach Bethlehem und Ägypten. Römische Meilensteine und Pflaster aus der Zeit Jesu bezeugen ihr Alter. Eine herrliche Landschaft begleitet uns auf diesem leichten, rund 45-minütigen Spaziergang. Abends beziehen wir für vier Nächte unsere Zimmer im Kibbuz Ramat Rachel – benannt nach der biblischen Erzmutter Rahel, die auf dem Weg nach Bethlehem verstarb. Eine feine Küche und ein ganzjährig geöffneter Pool erwarten uns.
Unser erster Jerusalem-Tag beginnt in Bethanien, wo Jesus seinen Freund Lazarus von den Toten auferweckte. Das Grab ist bis heute zugänglich – ein stiller, eindrücklicher Ort, der die Frage nach Leben und Tod auf eine sehr konkrete Weise stellt. Weiter geht es auf den Ölberg, der das schönste Panorama auf die gesamte Jerusalemer Altstadt bietet. Hier lokalisieren wir die wichtigsten Ereignisse aus über 4'000 Jahren Stadtgeschichte und gehen auf die besondere Bedeutung dieses Berges ein. Am Nachmittag teilen wir uns auf. Wer das Israelmuseum besucht, erlebt eine der wertvollsten Sammlungen zur biblischen Geschichte: Das Stadtmodell Jerusalems aus dem 1. Jahrhundert, die berühmten Qumranschriftrollen im Schrein des Buches und ausgewählte archäologische Fundstücke geben dem bisher Erlebten eine einzigartige visuelle Tiefe. Wer nach Yad VaShem fährt, besucht Israels zentrale Holocaustgedenkstätte – ein Ort, der erschüttert und nachdenklich macht, und ohne den das Selbstverständnis des modernen Israels kaum zu verstehen ist.
Unser heutiger Jerusalem-Tag gehört ganz uns. Wer den klassischen Weg wählt, läuft den Palmsonntagsweg hinunter ins Kidrontal und taucht ein in die vier Viertel der Altstadt – muslimisch, jüdisch, christlich, armenisch. Wer tiefer graben möchte, folgt den Spuren Davids: In der Davidstadt besichtigen wir Überreste aus biblischer Zeit, laufen durch den beeindruckenden Hiskiatunnel und stehen an der Klagemauer, dem heiligsten Gebetsort des Judentums. Im Davidson Center sehen wir bewegende Zeugnisse der Zerstörung Jerusalems durch die Römer. Zum Abschluss besuchen wir gemeinsam das Gartengrab – ein stiller Ort, um die Ereignisse von Karfreitag und Ostern ganz konkret vor Augen zu haben.
Heute ist ein Tag zur freien Verfügung. Wer Jerusalem noch nicht genug erkundet hat, streift auf eigene Faust durch die Altstadt, sitzt in einem Café im jüdischen Viertel oder schlendert über den Machane-Jehuda-Markt – die Stadt hat immer noch etwas zu bieten. Wer Lust auf ein besonderes Abenteuer hat, kommt mit in die Wüste Negev. Wir fahren nach Ein Avdat, einer der schönsten Schluchten Israels. Zwischen hohen Kreidefelsen, türkisem Quellwasser und einer archaischen Stille wandern wir durch eine Landschaft, die uns einen Eindruck gibt von der 40-jährigen Wüstenwanderung des Volkes Israel – unvergesslich und überraschend nah.
Die Koffer sind gepackt, doch die Eindrücke bleiben. Wir verlassen Jerusalem und fahren zum Flughafen – im Gepäck unzählige Bilder, Begegnungen und Momente, die uns noch lange begleiten werden. Die Klagemauer, der Ölberg, das Gartengrab, die Stille der Negev, die Lebendigkeit der Märkte – Israel hat viele Gesichter gezeigt und uns auf seine ganz eigene Art berührt. Viele Reisende berichten, dass dieses Land sie nie mehr ganz loslässt. Und nicht wenige kehren mit einem einzigen Wunsch heim: wiederzukommen.
Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Preise & Leistungen

PREISE PRO PERSON
Doppelzimmer
CHF 2'890.-
Einzelzimmerzuschlag
CHF 890.-

 

ANMELDESCHLUSS
Wir bitten um Anmeldung bis 20. August 2026. Bei späterer Buchung wird die Verfügbarkeit geprüft und muss mit einem Aufpreis gerechnet werden.

Die Preise basieren auf einer Teilnehmerzahl von 30 Personen und dem Wechselkurs USD 1.00 = CHF 0.78. Preisanpassungen aufgrund von starken Kursschwankungen, abweichenden Teilnehmerzahlen oder geänderten Flugnebenkosten bleiben vorbehalten. Zuschlag bei 25-29 Personen CHF 90.-, bei 20-24 Personen CHF 290.-. Mindestteilnehmerzahl 20.
Inbegriffene Leistungen
  • Linienflüge mit EL AL inkl. 23 kg Freigepäck
  • Alle Flugnebenkosten
  • Übernachtungen in guten Hotels der Mittelklasse
  • Halbpension auf der gesamten Reise
  • Rundreise inkl. Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Reisebegleitung durch Ivano Lai
  • Lokale deutschsprechende Reiseleitung
  • Reiseunterlagen
Nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 90.- | werden mit der Rechnung eingezogen)
  • Fakultative Ausflüge
  • Reiseversicherung (Annullierungskosten- und SOS-Schutz)
  • Getränke und zusätzliche Mahlzeiten

Länderinformationen

Einreisebestimmungen
Für die Einreise brauchen Schweizer/innen und EU-Bürger/innen einen Reisepass der mindestens 6 Monate über den Reisezeitraum hinaus gültig ist. Für andere Staatsbürger gelten teilweise andere Einreisebestimmungen. Ab Januar 2025 müssen alle Reisegäste aus visumbefreiten Länder (dazu zählen u.a. auch die Schweiz, Deutschland und Österreich) für die Einreise nach Israel eine elektronische Reisegenehmigung (ETA-IL) beantragen. Das ETA-IL muss zwingend vor der Abreise online beantragt werden und berechtigt zur visumsfreien Einreise nach Israel für einen Zeitraum von 90 Tagen. Das ETA-IL hat eine Gültigkeit von zwei Jahren (sofern der Pass innerhalb der Gültigkeit nicht erneuert wird) und berechtigt zur mehrmaligen Einreise innerhalb des Gültigkeitszeitraums. Die Kosten belaufen sich auf 25.- Schekel (ca. CHF/EUR 6.-) pro Person. Link zum ETA: https://israel-entry.piba.gov.il Wir weisen Sie darauf hin, dass das EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten), das Österreichische Aussenministerium sowie das Auswärtige Amt in Deutschland seit Samstag, 7. Oktober 2023 von touristischen und nicht dringenden Reisen nach Israel abraten. Die Teilnahme an der Reise geschieht auf eigene Verantwortung.
Zeitverschiebung
Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeitzone (MEZ): +1 Stunde.
Medizinische Informationen
Für diese Destination sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Schweizerischen Fachgesellschaft für Tropen- und Reisemedizin: www.healthytravel.ch oder beim Hausarzt.
Klima
Die angenehmste Reisezeit in Israel ist im Frühling und im Herbst. Die Monate März bis Mai lassen sich mit unseren Sommermonaten vergleichen. Der Sommer hingegen ist sehr heiss und trocken. Die Monate Oktober und November sind dann wieder sehr angenehm und eignen sich gut zum Reisen. Der Winter ist relativ mild. Es kann aber je nach Region (z.B. Jerusalem) auch Schnee fallen. An der Südspitze ist das Wetter das ganze Jahr über sonnig und warm.
Sprache
Die Amtssprachen Israels sind Hebräisch und Arabisch. Verkehrs­schilder sind in hebräischer, arabischer und englischer Sprache geschrieben. Englisch ist eine verbreitete Fremdsprache.
Währung
Die Landeswährung in Israel ist der israelische Schekel. In Israel ist das Bezahlen mit Kreditkarte fast überall möglich.
Preis pro Person
Ab CHF 2'890.-
Wir helfen gern!
Kontakt & persönliche Beratung

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf, wenn Sie Unterstützung bei der Buchung wünschen oder Fragen haben. Gerne beraten wir Sie per E-Mail, Telefon oder in Form eines persönlichen Besuchs bei uns vor Ort!

Cornelia Keller
Reiseberatung | Individualreisen
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Montag − Freitag
9.00 − 12.30 | 13.30 − 17.00 Uhr

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