Wanderreise Israel
mit Bernhard Heyl
17.03.2025 - 24.03.2025
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Highlights
  • Unterwegs auf biblischen Spuren
  • Israel im blühenden Frühling erleben
  • Erfahrene Reisebegleitung
  • Vielfältige Wanderungen im Heiligen Land
Von Nazareth durchs Jordantal nach Bethlehem

Israel ist ein Land voller kultureller Vielfalt und grenzenlosem Reichtum an Eindrücken. Niemand kehrt von dort zurück, ohne nachhaltig mit diesem Land verbunden zu sein. Wo man hinkommt, atmet man Geschichte ein. Wer einmal die Schauplätze von Ereignissen aus dem Alten und Neuen gesehen und gespürt hat, der liest seine Bibel nachher definitiv anders. Unsere Reise führt uns quer durch das abwechslungsreiche Land – Nazareth, das Tote Meer, der Ölberg und Bethlehem sind nur einige der Highlights unserer Reise. Ich freue mich auf Sie! 
Mit einem herzlichen Shalom
Bernhard Heyl

in Zusammenarbeit mit

Reisebegleitung

Reisebegleitung

Bernhard  Heyl
Bernhard Heyl
Als Geschäftsführer amzi Schweiz (Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel) hat Bernhard Heyl eine spezielle Beziehung zum Land der Bibel. Seine Leidenschaft, gerne aktiv unterwegs zu sein verknüpft er auf dieser Reise damit perfekt.

Programm

Tag
Datum
Programm
Wir treffen uns am Flughafen Zürich und fliegen mit dem Direktflug nach Tel Aviv. Nach der Landung bringt uns der bequeme Reisebus gleich nach Nazareth. Zimmerbezug im Hotel.
Nach unserem ersten Frühstück in Israel begeben wir uns sofort auf Jesu Spuren. In Nazareth machen wir einen Spaziergang durch die Altstadt und besichtigen die Verkündigungskirche. Die Basilika steht über jener Höhle der Stadt Nazareth, in der der Erzengel Gabriel der Jungfrau Maria begegnet sein soll. Weiter geht es zum Abhang Nazareths: Der Berg des Absturzes steht am Stadtrand von Nazareth. Es ist höchst wahrscheinlich der Ort, an dem Jesus von einem wütenden Mob zurückgewiesen wurde und an dem ein Wunder geschah. Wir geniessen die herrliche Aussicht auf die Stadt und blicken auf die kürzeste Strecke nach Jerusalem. Dennoch wählten jüdische Pilger nicht immer diesen Weg, weil er durch das Gebiet der Samariter führte, die den Juden gegenüber nicht besonders gut gesinnt waren. Der Weg über das Jordantal umgeht Samarien und führt über Jericho nach Jerusalem. Diese auch Jesus und seinen Jüngern sehr bekannte Route ist der rote Faden unserer Reise. Die antiken Routen liefen möglichst entlang der Bäche und Quellen und verbanden Städte und Dörfer. Südöstlich von Nazareth beginnt unsere Wanderung am Bach Tabor, unweit von Ein Dor, wo Saul die Wahrsagerin besuchte. Schon in den ersten 2 km kommen wir an zwei nachgewiesenen, aber nicht vollständig ausgegrabenen Synagogen aus dem 1. Jhd. n. Chr. vorbei. Bald beginnt die schöne Basaltschlucht mit den im Winter und Frühling gefüllten Becken. Zwischen Eichen, Mandelbäumen und Christusdornsträuchern wandern wir durch die ruhige Landschaft des Bachs Tabor bis zum Jordantal, kurz vor seiner Mündung in den Jordan. Unterwegs geniessen wir ein Picknick. (14 km, 405 m ↓, 69 m ↑)
Beit Shean war die einzige Stadt des heidnischen Zehnstädtebundes, die westlich des Jordans lag. Auf der Stadtmauer wurden die Köpfe Sauls und seiner Söhne aufgespiesst. Am Morgen erkunden wir das Ausgrabungsareal, das zu den grössten des Landes zählt. Der Rundgang versetzt uns in die urbane Kultur des Landes zur griechisch-römischen Zeit, in der auch Jesus lebte. Wir laufen auf römischen Strassen und sehen Überreste des Badehauses, der Einkaufszeile, des Forums mit dem Nymphäum und das Theater. Im Hintergrund thront das Gebirge Gilboa. Wir fahren mit dem Bus ins Gebirge hinauf und wandern vom Berg Barkan zum Berg Saul. Wir geniessen die herrliche Aussicht auf Samarien und gehen auf die Rolle von Ganim, heute Jenin, als Ort im Grenzgebiet zwischen Galiläa und Samarien ein. Auf der Strecke öffnet sich uns der Blick auf Untergaliläa. Wir erzählen die Geschichten, deren Schauplätze unter uns liegen: Barak und Debora, Jael, Gideon, Isebel und Nabot und natürlich Saul und seine Söhne, die auf dem Gilboa gefallen sind. Gegen Mittag kommen wir im Nationalpark Sachne an. Am Nachmittag erfrischen wir uns in einer der herrlichen Quellen. (6 km, 349 m ↓, 178 m ↑)
Am Morgen besuchen wir die antike Synagoge von Beit Alpha mit ihrem schönen Mosaikboden. Ergänzend zum gestrigen Besuch von Beit Shean sehen wir, wie die Co-Existenz jüdischer Landbevölkerung rund um eine heidnische Stadt aussah. Beit Alpha ist ein schönes Beispiel für das jüdische Leben im Land Jahrhunderte nach der Tempelzerstörung. Wir fahren durch das Jordantal nach Süden. Die Landschaft des Jordantals ist ein Übergang zwischen den fruchtbaren Gebieten des Landes und der Wüste. Um diese Landschaft unmittelbar zu erleben, unternehmen wir eine Wanderung durch ein typisches, weitgehend ursprüngliches Gebiet. Unser Weg beginnt bei der Ruine Samra und führt durch eine Steppe. Unterwegs kommen wir an einem alten Olivenmühlstein vorbei. An der Ruine Suweida befinden sich unter den Überresten eines römischen Militärlagers auch einige Sarkophage. Wie war es wohl für jüdische Pilger, an einem römischen Militärlager vorbeizugehen? Im letzten Abschnitt öffnet sich der Blick auf das Jordantal und das Gebirge Gilead. Gegenüber ist Zarethan, wo sich der Jordan wie ein Damm aufrichtete, als die Israeliten durch den Fluss zogen. Unser Bus holt uns ab und bringt uns zur Unterkunft. (7 km, 376 m ↓, 142 m ↑)
Heute gehen wir den Tag etwas ruhiger an. Vormittags lernen wir die biblisch bedeutende Gegend Jerichos kennen. Wir beginnen in Qasr el Yahud. An diesem Jordanabschnitt wirkte Johannes der Täufer. Sehr wahrscheinlich wurde auch Jesus hier getauft. Elia wurde hier in den Himmel entrückt und Josua führte das Volk durch den Jordan ins Gelobte Land. Der Weg vom Jordan nach Jericho war einer der wichtigsten im Land. In einer modernen Dattelplantage suchen wir nach den Überresten der römischen Strasse. In Jericho beschäftigen wir uns mit zahlreichen Geschichten aus der Bibel, die hier stattfanden. Vom Ansiedlungshügel aus erhalten wir einen Überblick über die Region. U. a. lokalisieren wir die Paläste des Königs Herodes des Grossen, die zur Zeit Jesu recht neu waren. Am Nachmittag fahren wir weiter zum Toten Meer, wo wir Zeit zum Baden und Relaxen haben.
Heute wandern wir hinauf nach Jerusalem. Zwischen Jericho und Jerusalem erstreckt sich die Wüste Judäa, in der Jesus 40 Tage nach seiner Taufe verbrachte. Wie gefährlich dieser Weg war, kommt im Gleichnis des Barmherzigen Samariters zum Ausdruck. Der antike Fernweg orientierte sich an dem Verlauf des einzigen ganzjährigen Baches in der sonst trocken-heissen Wüste. Unsere Wanderung verläuft oberhalb von Jericho durch die Schlucht des Bachs Prath. An besonders schönen Ecken erfrischen wir uns in Bach. Gelegentlich begegnen uns Überreste eines Aquädukts aus dem 1. Jhd. v. Chr. Das Ende der Wanderung liegt unweit unterhalb von Anatot, der Heimat Jeremias. Im Auftrag Gottes sollte Jeremia seinen neuen Gürtel in einen Felsenspalt an diesem Bach stecken. Im Schatten der Bäume lesen wir dieses Kapitel. Anschliessend werden wir von unserem Bus abgeholt. Nach wenigen Kilometern beginnt der Ballungsraum Jerusalem. So wie es Jesus und die Jünger taten, wollen wir Jerusalem über Bethanien, das östlich vom Ölberg liegt, erreichen. Die Nächte der letzten Woche seines Lebens verbrachte Jesus an diesem Ort. Im Ortskern besuchen wir die Höhle, die als Grab des Lazarus identifiziert wurde. Wie alle Besuchenden Jerusalems, die über die Jerichoer Strasse kamen, erreichen auch wir die Stadt über den Ölberg. Wir geniessen einen unvergesslichen Blick auf die Heilige Stadt. (6.5 km, 38 m ↓, 220 m ↑)
Im schönen Olivenhain oberhalb des Gartens Gethsemane gedenken wir der letzten Nacht Jesu. Im Kidrontal beschäftigen wir uns mit David, Absalom und der Bedeutung des Tals Josafat. Der Weg führt uns an der Davidstadt vorbei, dem ältesten Teil Jerusalems, wo König David seinen Palast baute. Im Hinnomtal gehen wir auf den Molechkult und das Tofetfeuer ein, gegen das die Propheten kämpften. Auf dem Berg Zion gegenüber feierten Jesus und seine Jünger das Passahfest vor seinem Verrat. Die Sherover-Promenade bietet viel Ruhe und aussergewöhnliche Blicke auf den Ölberg und die Altstadt. Durch grüne Wohnquartiere führt uns der Weg weiter Richtung Bethlehem, unserem Endziel. Mit dem Bus passieren wir die Grenze zum palästinensischen Autonomiegebiet. An einer der restaurierten Gassen der Altstadt steigen wir aus und spazieren zur Geburtskirche. Hier in der Stadt Davids und des Davidsohns schliessen sich Kreise der Bibel. Übernachtung im Hotel in Bethlehem. (9.5 km, 226 m ↓, 252 m ↑)
Für einige geht die Reise bereits zu Ende. Gegen Mittag Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Zürich. Andere verlängern ihren Aufenthalt in Bethlehem, Jerusalem, Tel Aviv oder an einem anderen interessanten Ort.
Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Preise & Leistungen

PREISE PRO PERSON
SOFORTPREIS*
Doppelzimmer CHF 2'590.-
Einzelzimmerzuschlag CHF 560.-
   
NORMALPREIS
Doppelzimmer CHF 2'790.-
Einzelzimmerzuschlag CHF 560.-


* Mindestens die Hälfte der Plätze ist bis drei Monate vor Abreise zum attraktiven Sofortpreis buchbar.

Die Preise basieren auf einer Teilnehmerzahl von 18 Personen und dem Wechselkurs USD 1.00 = CHF 0.95. Preisanpassungen aufgrund von starken Kursschwankungen, abweichenden Teilnehmerzahlen oder geänderten Flugnebenkosten bleiben vorbehalten. Zuschlag bei 14-17 Personen CHF 200.-.
Inbegriffene Leistungen
  • Linienflüge nach Tel Aviv inkl. 23 kg Freigepäck
  • Alle Flugnebenkosten
  • Übernachtungen in guten Hotels der Mittelklasse
  • Halbpension auf der gesamten Reise
  • Rundreise inkl. Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Reisebegleitung durch  Bernhard Heyl
  • Lokale deutschsprechende Reiseleitung 
  • Reiseunterlagen digital 
Nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 70.- | werden mit der Rechnung eingezogen)
  • Reiseversicherung (Annullierungskosten- und SOS-Schutz)
  • Getränke und zusätzliche Mahlzeiten

Länderinformationen

Einreisebestimmungen
Für die Einreise brauchen Schweizer/innen und EU-Bürger/innen einen Reisepass der mindestens 6 Monate über den Reisezeitraum hinaus gültig ist. Für andere Staatsbürger gelten teilweise andere Einreisebestimmungen.
Zeitverschiebung
Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeitzone (MEZ): +1 Stunde.
Lage
Israel gehört zum Nahen Osten, der zum asiatischen Kontinent gehört. Im Südwesten grenzt es an Ägypten und im Osten an Jordanien. Libanon und Syrien bilden die Grenzen im Norden bzw. Nord-Osten. Im Westen grenzt es an das Mittelmeer und an der Südspitze ans Rote Meer.
Klima
Die angenehmste Reisezeit in Israel ist im Frühling und im Herbst. Die Monate März bis Mai lassen sich mit unseren Sommermonaten vergleichen. Der Sommer hingegen ist sehr heiss und trocken. Die Monate Oktober und November sind dann wieder sehr angenehm und eignen sich gut zum Reisen. Der Winter ist relativ mild. Es kann aber je nach Region (z.B. Jerusalem) auch Schnee fallen. An der Südspitze ist das Wetter das ganze Jahr über sonnig und warm.
Sprache
Die Amtssprachen Israels sind Hebräisch und Arabisch. Verkehrs­schilder sind in hebräischer, arabischer und englischer Sprache geschrieben. Englisch ist eine verbreitete Fremdsprache.
Währung
Die Landeswährung in Israel ist der israelische Schekel. In Israel ist das Bezahlen mit Kreditkarte fast überall möglich.
Preis pro Person
Ab CHF 2’590.-
Zoé Lehmann | Reiseberatung
Wir helfen gern!
Kontakt & persönliche Beratung

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf, wenn Sie Unterstützung bei der Buchung wünschen oder Fragen haben. Gerne beraten wir Sie per E-Mail, Telefon oder in Form eines persönlichen Besuchs bei uns in Winterthur!

Zoé Lehmann
Reiseberatung
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Montag − Freitag
9.00 − 12.30 | 13.30 − 17.30 Uhr

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