Namibia entdecken
mit Michael Rust und Gerhard Frenzel
05.02.2027 - 19.02.2027
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Highlights
  • Safaris im Etosha-Nationalpark
  • Bootsfahrt in Walvis Bay mit Robben & Delfinen
  • Kontraste im Damaraland mit Twyfelfontein
  • Victoriafälle, eines der grössten Naturwunder der Welt
Atemberaubende Landschaften und beeindruckende Tierwelt

Namibia – ein Land der Kontraste und leuchtenden Farben, ein Paradies für Natur- und Tierliebhaber. Hier faszinieren unendliche Weiten, spektakuläre Landschaften, stille Horizonte und eine einzigartige Tierwelt. 

Unsere Rundreise führt uns zu den Höhepunkten Namibias und darüber hinaus: Von der Hauptstadt Windhoek geht es an die Atlantikküste nach Swakopmund und Walvis Bay, wo koloniales Erbe und maritimes Leben aufeinandertreffen. Im Damaraland erleben wir mit Twyfelfontein eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Afrikas. Ein weiterer Höhepunkt ist die Etosha-Region mit ausgedehnten Pirschfahrten in einem der bekanntesten Wildschutzgebiete des Kontinents. Weiter führt die Reise in den wasserreichen Nordosten nach Rundu und in den Caprivi-Zipfel mit dem Mudumu Nationalpark, bevor wir im benachbarten Botswana den Chobe Nationalpark besuchen und schliesslich die imposanten Victoriafälle in Simbabwe erreichen. Besonders eindrücklich sind dabei die Tierbeobachtungen in den verschiedenen Nationalparks sowie die abwechslungsreichen Flusslandschaften entlang des Okavango und Kwando.

Trotz der grossen Distanzen – Namibia ist fast 40-mal so gross wie die Schweiz – zeigt sich das Land landschaftlich äusserst vielfältig. Unsere Route führt durch Hochlandregionen, Küstengebiete, Savannen, trockene Flussläufe sowie die wasserreichen Gebiete im Nordosten.

Auch kulturell bietet Namibia spannende Einblicke in seine Geschichte. Die rund 30-jährige deutsche Kolonialzeit hat vielerorts sichtbare Spuren hinterlassen: Historische Gebäude, Ortsnamen und die bis heute verbreitete deutsche Sprache prägen das Land bis in die Gegenwart.

Wir freuen uns sehr, dass Gerhard Frenzel uns als bewährter und diplomierter Reiseleiter begleiten wird. Als gebürtiger, deutschsprachiger Namibianer wird er mit seinem grossen Wissen, seinen persönlichen Erfahrungen und der Liebe zu seinem Heimatland die Reise besonders bereichern.

Reisebegleitung

Reisebegleitung

Michael Rust

Michael Rust wurde als zweitältestes Kind einer Südafrikanerin und eines Schweizers in Namibia geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Südafrika, bevor er für seinen Schulabschluss und die Ausbildung zum Landwirt in die Schweiz zurückkehrte. Ein schwerer Unfall beim Schwingen veränderte sein Leben grundlegend und führte ihn zum Theologiestudium. Zurück in Namibia arbeitete er als Pastor in der Stadtmission und war zugleich im Tourismus und in der Landwirtschaft tätig. Die Liebe brachte ihn schliesslich wieder zurück in die Schweiz, wo er heute glücklich mit Nina verheiratet ist und sie gemeinsam eine vierjährige Tochter haben. Er arbeitet als Pfarrer in einer reformierten Kirchgemeinde und freut sich die Reise mit lebensnahen biblischen Impulsen zu begleiten. Am Abend wird es bei einem kühlen Bier, Glas Wein oder Saft stets Gelegenheit geben, über die Erlebnisse des Tages ins Gespräch zu kommen. 

Gerhard Frenzel

Namibias roter Sand, die endlose Weite der Savanne und der Sternenhimmel über der Wüste – das ist Gerhards Zuhause. Aufgewachsen auf einer Rinderzuchtfarm im Norden Namibias, trägt er Afrika tief im Herzen und kennt dieses faszinierende Land wie kein anderer. Als leidenschaftlicher Reiseleiter teilt er diese Begeisterung mit seinen Gästen und führt sie durch das südliche Afrika. Wenn er nicht auf Reisen ist, findet man ihn in der Natur, im Garten oder beim Sport – stets umgeben von Familie und Herzlichkeit.

Programm

Tag
Datum
Programm
Gemeinsam starten wir unsere Reise ab Zürich. Mit Ethiopian Airlines fliegen wir via Addis Abeba nach Windhoek.
Nach der Ankunft am Internationalen Flughafen Windhoek werden wir von unserer deutschsprachigen Reiseleitung herzlich empfangen. Gemeinsam erkunden wir die namibische Hauptstadt bei einer Stadtrundfahrt: Die Christuskirche, das Reiterdenkmal, die Alte Feste und die prächtige Independence Avenue erzählen von einer bewegten Geschichte, in der deutsche Kolonialzeit und afrikanische Gegenwart aufeinandertreffen. Windhoek liegt auf 1650 Metern Höhe, eingebettet zwischen Bergen und Hochland – eine Stadt mit eigenem Charme und lebendiger Atmosphäre. Ein besonderes Erlebnis erwartet uns in Katutura, dem afrikanisch geprägten Vorort, wo wir das inspirierende Frauenprojekt Penduka besuchen: ein blühendes Kollektiv lokaler Kleinstunternehmen, direkt am Goreangab Stausee.
Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir über Okahandja, Karibib und das historische Usakos an die Atlantikküste. Die Landschaft wandelt sich – von der Hochlandsteppe hinunter ans Meer. In Swakopmund angekommen, spüren wir sofort den Kontrast: Kühle Meeresbrise, Palmenalleen und Jugendstilbauten, die von der deutschen Kolonialzeit erzählen. Das Hohenzollernhaus, der Woermannturm, die Landungsbrücke und der Leuchtturm prägen das Stadtbild dieses charmanten Küstenorts. Zeit für einen Spaziergang entlang des einsamen Atlantikstrandes oder einen Bummel über den Holzschnitzermarkt.
Heute erleben wir die Lagune von Walvis Bay vom Wasser aus. Um 08:30 Uhr legen wir von der Tanker Jetty ab und fahren zunächst durch den Hafen entlang der Lagune bis zu den Austernbänken, weiter zum alten Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert und schliesslich zum Pelican Point. Hier tummelt sich eine grosse Robbenkolonie – neugierige Tiere kommen direkt ans Boot. Delfine begleiten uns auf der Fahrt, Pelikane – die «namibische Luftwaffe» – ziehen vorbei, und gelegentlich tauchen mächtige Lederschildkröten auf. Zurück im ruhigen Wasser ankert das Boot: Frisch servierte namibische Austern und belegte Brote mit Sekt runden das Erlebnis ab. Am Nachmittag kehren wir nach Swakopmund zurück.
Wir verlassen die Küste und fahren via Hentiesbaai und Uis ins Damaraland – eine der eindrücklichsten Landschaften Namibias. Hohe Berge, weite Grasländer und Steppe wechseln sich ab, die Temperaturen steigen, die Strassen werden rauer. Unterwegs besuchen wir Twyfelfontein, eine der grössten Ansammlungen von Felsgravuren Afrikas und Namibias erstes UNESCO-Weltkulturerbe. Über 2'000 in Stein gemeisselte Darstellungen – Tiere, Jagdszenen, geometrische Muster – zeugen von der jahrtausendealten Präsenz der San in dieser Region. Höhepunkt ist der «Tanzende Kudu», eingebettet in ein beeindruckendes Freilichtmuseum aus Stein. Weiterfahrt zur Lodge.
Die heutige Fahrt führt uns via Outjo Richtung Etosha Nationalpark. Outjo, eine kleine Stadt an einer ganzjährig wasserführenden Quelle, empfängt uns mit kolonialem Flair – das Frankehaus aus dem Jahr 1899 ist eines der ältesten erhaltenen Steinhäuser Namibias. Nach dem Einchecken in unserer Lodge besteht am Nachmittag optional die Möglichkeit, bereits in den Etosha Nationalpark zu fahren und die ersten Wildtiere zu beobachten – oder einfach die Stille der Savanne am Pool zu geniessen.
Früh am Morgen, noch vor Sonnenaufgang, brechen wir in den Etosha Nationalpark auf. Mit 22'270 km² zählt er zu den grössten und schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Im offenen Fahrzeug durchqueren wir den Park und halten an Wasserlöchern Ausschau nach den grossen Herden: Springböcke, Impalas, Zebras, Gnus. Dazu etwa 1'500 Elefanten, 1'800 Giraffen, 300 Löwen, Leoparden, Geparden und 300 Spitzmaulnashörner – der Park hält seine Überraschungen bereit. Das Herzstück bildet die mächtige Etosha-Pfanne, eine riesige Salzpfanne, die selbst aus dem All sichtbar ist. Am späten Nachmittag verlassen wir den Park durch das nordöstliche Tor und checken in der Lodge ein.
Nach dem Frühstück fahren wir über Tsumeb und Grootfontein nach Rundu am Kavango-Fluss. Tsumeb, einst eine bedeutende Bergbaustadt, empfängt uns mit einem kleinen Museum, das die Geschichte des Erzabbaus und eine faszinierende Mineraliensammlung zeigt – sowie deutsche Waffen aus dem ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikotosee versenkt wurden. In Rundu, direkt am Ufer des Okavango, wartet ein entspannter Abend auf uns.
Wir fahren Richtung Kongola in den Caprivi-Zipfel – einen geografisch faszinierenden Landstreifen, der sich 200 km zwischen dem Okavango im Westen und dem Kwando im Osten erstreckt, im Süden an Botswana und im Norden an Angola grenzt. Benannt nach dem deutschen Reichskanzler Graf Leo von Caprivi, entstand er als Ergebnis eines Tauschgeschäfts mit England. Kongola ist das Tor zum wasserreichen Ost-Caprivi, einem Schwemmgebiet voller Leben. Am Nachmittag erleben wir eine Sundowner-Bootsfahrt auf dem Kwando-Fluss – der perfekte Abschluss für einen langen Reisetag.
Heute unternehmen wir eine Pirschfahrt im Mudumu Nationalpark. Der Kwando mit seinen ruhigen Lagunen und Flusswäldern bildet die westliche Grenze dieses naturbelassenen Schutzgebiets – idealer Lebensraum für Flusspferde, Krokodile und seltene Antilopenarten wie Sitatunga und Letschwe. In den Mopanewäldern des 100'000 Hektar grossen Parks leben Elefanten, Büffel, Kudus und Giraffen. Wer Vögel liebt, ist hier im Paradies: Der Schreiseeadler, die Afrikanische Fischeule und der Narina-Trogon sind hier heimisch – Arten, die nirgendwo sonst in Namibia zu finden sind. Rückkehr zur Lodge und freier Nachmittag.
Heute überqueren wir die Grenze nach Botswana – ein bisschen Geduld ist dabei durchaus angebracht, denn Grenzübergänge in dieser Region sind ein Erlebnis für sich: Afrika pur! Nach der Einreise über Kasane und Kazangula empfängt uns der Chobe Nationalpark, das drittgrösste Schutzgebiet Botswanas. Die Lodge liegt direkt am Fluss – Zeit zum Ankommen, Durchatmen und die neue Umgebung auf sich wirken zu lassen.
Ein Höhepunkt der Reise: Im offenen Geländefahrzeug erkunden wir am frühen Morgen den Chobe Nationalpark – Heimat von bis zu 35'000 Elefanten, der grössten Konzentration in ganz Afrika. Riesige Büffelherden, zahlreiche Antilopenarten und über 460 Vogelarten machen den Park zu einem der artenreichsten Lebensräume des Kontinents. Mächtige Baobab-Bäume überragen die endlosen Steppen. Am Nachmittag wechseln wir die Perspektive: Beim Sundowner-Ausflug gleiten wir auf dem Chobe-Fluss entlang und beobachten das Leben am Ufer aus nächster Nähe.
Unser letzter Reisetag auf afrikanischem Boden führt uns nach Simbabwe zu einem der grössten Naturwunder der Erde: den Victoria Falls. Auf fast zwei Kilometern Breite stürzt der mächtige Sambesi rund 100 Meter in die Tiefe – das aufspritzende Wasser zaubert Regenbögen über die Schlucht, der aufsteigende Sprühnebel ist von Weitem sichtbar. Die Einheimischen nennen diesen Ort «Mosi-Oa-Tunya» – donnernder Rauch. Wir besuchen die Fälle und lassen den letzten Abend unserer Reise in entspannter Atmosphäre an Lodge ausklingen.
Der letzte Morgen gehört uns – Zeit für letzte Eindrücke, ein ruhiges Frühstück und den Transfer zum Flughafen Vic Falls. Mit Ethiopian Airlines fliegen wir via Addis Abeba zurück nach Zürich. Im Gepäck: drei Länder, unzählige Tierbeobachtungen, das Donnern der Victoriafälle und Erinnerungen, die lange bleiben werden.
Im Verlauf des Morgens landen wir wieder in Zürich.
Programmänderungen bleiben vorbehalten.

Preise & Leistungen

PREISE PRO PERSON
SOFORTPREIS*
Doppelzimmer
CHF 5'790.-
Einzelzimmerzuschlag
CHF 700.-


NORMALPREIS
Doppelzimmer
CHF 6'090.-
Einzelzimmerzuschlag
CHF 700.-


* Mindestens die Hälfte der Plätze ist bis drei Monate vor Abreise zum attraktiven Sofortpreis buchbar.

Die Preise basieren auf einer Teilnehmerzahl von 15 Personen und dem Wechselkurs USD 1.00 = CHF 0.78. Preisanpassungen aufgrund von starken Kursschwankungen, abweichenden Teilnehmerzahlen oder geänderten Flugnebenkosten bleiben vorbehalten.
Inbegriffene Leistungen
  • Linienflüge mit Ethiopian Airlines inkl. 2x 23 kg Freigepäck
  • Alle Flugnebenkosten 
  • 12 Übernachtungen in ausgewählten Lodges
  • Halbpension auf der gesamten Reise
  • Rundreise inkl. Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • Fahrten im landestypischen Reisebus (namibischer Standard)
  • Reisebegleitung durch Michael Rust
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Sundowner-Bootsfahrt auf dem Kwando-Fluss
  • Reiseunterlagen
Nicht inbegriffen
  • Trinkgelder (CHF 95.- | werden mit der Rechnung eingezogen)
  • Fakultative Ausflüge
  • Visum Namibia (CHF 80.- | vorab zu beantragen gemäss Einreisebestimmungen)
  • Reiseversicherung (Annullierungskosten- und SOS-Schutz)
  • Getränke und zusätzliche Mahlzeiten

Länderinformationen

Einreisebestimmungen
Für die Einreise brauchen EU- und Schweizer Bürger/innen einen Reisepass, welcher noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig ist und mindestens zwei freie Seiten enthält. Ausserdem besteht eine Visumspflicht. Wir empfehlen dringend den Antrag für das «Visum bei Ankunft» vorab zu beantragen (https://eservices.mhaiss.gov.na/visaonarrival) um Wartezeiten am Flughafen zu vermeiden. Auf Wunsch und gegen Bearbeitungsgebühr von CHF 75.- kann das Visum bei der Surprise Kultour AG beantragt werden.
Zeitverschiebung
Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeitzone (MEZ): +1 Stunde. Während unserer Winterzeit beträgt der Unterschied zu Namibia +1 Stunde. In unserer Sommerzeit – der Winterzeit von Namibia – besteht aufgrund der Zeitumstellung ein Unterschied von -1 Stunde.
Medizinische Informationen
Für diese Destination sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Schweizerischen Fachgesellschaft für Tropen- und Reisemedizin: www.healthytravel.ch oder beim Hausarzt. Betreffend Malaria-Prophylaxe wird die Kontaktaufnahme mit einer reisemedizinischen Fachperson empfohlen.
Klima
Das Küstengebiet der Wüste Namib ist kühl und beinahe niederschlagsfrei. Morgens ist dichter Küstennebel möglich. Im Landesinneren fällt im Sommer (Oktober - April) der meiste Niederschlag. Die Temperaturen im Sommer sind im Januar und Februar am höchsten. Die Nächte sind durch die Höhenlage ziemlich kühl.
Sprache
Die Amtssprache Namibias ist Englisch.
Währung
Die Landeswährungen sind der Namibia-Dollar und der Südafrikanische Rand.
Einreisebestimmungen
Staatsbürger/innen der Schweiz und der EU-Staaten benötigen zur Einreise einen Reisepass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist kein Visum erforderlich.
Zeitverschiebung
Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeitzone (MEZ): +1 Stunde.
Medizinische Informationen
Für diese Destination sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Schweizerischen Fachgesellschaft für Tropen- und Reisemedizin: www.healthytravel.ch oder beim Hausarzt. Betreffend Malaria-Prophylaxe wird die Kontaktaufnahme mit einer reisemedizinischen Fachperson empfohlen.
Klima
Das subtropische, kontinentale Halbwüstenklima sorgt dafür, dass die Temperaturen in Botswana ganzjährig kaum unter 20 Grad sinken. Meist ist es trocken. Der Winter in Botswana dauert von Mai bis November und verspricht trockenes Wetter, blauen Himmel und angenehme Tagestemperaturen von 20 bis 25 Grad.
Sprache
Die Amtssprache in Botswana ist Englisch. Ebenfalls werden Bantu-Sprachen gesprochen.
Währung
Die Landeswährung in Botswana ist der Botswanische Pula (BWP).
Einreisebestimmungen
Staatsbürger/innen der Schweiz und der EU-Staaten benötigen zur Einreise einen Reisepass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit. Ausserdem gilt eine Visumspflicht. Dieses wird bei Einreise an den Flughäfen und ebenso an den Grenzübergängen für einen Aufenthalt bis 90 Tage erteilt.
Zeitverschiebung
Es gibt keine Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeitzone (MEZ).
Medizinische Informationen
Für diese Destination sind keine speziellen Impfungen vorgeschrieben. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite der Schweizerischen Fachgesellschaft für Tropen- und Reisemedizin: www.healthytravel.ch oder beim Hausarzt.
Klima
Im simbabwischen Winter (Mai bis Oktober) herrschen in Simbabwe warme, fast mediterrane Temperaturen; in der Nacht kann es empfindlich kalt werden. Diese Jahreszeit gilt als Trockenzeit. Der simbabwische Sommer (November bis April) bildet die Regenzeit, in der in niedrigen Lagen zu starken sowie sehr starken Niederschlägen in höheren Lagen kommt.
Sprache
Amtssprache ist in Simbabwe Englisch. Shona, Fanalago und die einheimischen Bantu-Sprachen Cishona und Isindebele dienen als Umgangssprachen.
Währung
Die einstige Währung, der Simbabwe-Dollar, ist seit 2009 komplett vom Markt verschwunden. Seither sind der US Dollar oder der Südafrikanische Rand gängige Zahlungsmittel.
Preis pro Person
Ab CHF 5'790.-
Wir helfen gern!
Kontakt & persönliche Beratung

Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf, wenn Sie Unterstützung bei der Buchung wünschen oder Fragen haben. Gerne beraten wir Sie per E-Mail, Telefon oder in Form eines persönlichen Besuchs bei uns vor Ort!

Gabriela Pöllendorfer
Leitung Reiseberatung
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Montag − Freitag
9.00 − 12.30 | 13.30 − 17.00 Uhr

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